Tv Programm März

Fernsehprogramm März

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Die Daten von Die Berge von oben: Aus dem Innental ins Ötztal

Die Radio- und Fernsehsendung über die Imkerei und die Bienenzucht im März 2017, die in interessanten Dokumentationen und Radioprogrammen aus Wissenschaft und Technik sowie in Spielfilmen die Lebenswelt der Honey Bee und der Wildbiene zeigt. An der Grenze des Oberinntals sammelt die Biene den Pollen der Bergblumen für den Schatz der Gritscher Bienenfamilie. Auf der ganzen Erde sind der Bienenbestand durch Schädlinge, Krankheitserreger und Pestizide gefährdet.

Es werden Menschen vorgestellt, die dem Betrachter die Eigenheiten der Insel nahe bringen: der Bienenzüchter und ehemalige Profi-Radfahrer Roberto Ballini (1969 Etappensieger von Partina - Savona des Giro d'Italia) und ein Weinproduzent, der den für Elba charakteristischen Süßwein produziert. Wenn man sich die bizarre Kriegsführung in der tierischen Welt ansieht, kann man sehen, dass die Versuchstiere die besten Beutetiere machen oder ihr Leben mit den seltsamsten Methoden und Methoden absichern.

"Die heutige Ausgabe von "Animal Freaks" verdeutlicht, wie der Plan der Honigbienen ist, den Stock eines anderen Honigbienenvolkes zu erobern. Im Bereich Beton und Wolkenkratzer haben Flora und Fauna auf den ersten Blick wenig Raum. Der Obstbauern Jörg Geiger aus Schlat auf der Schwabenalb erhofft sich für seine Äpfelblüte konstant gutes Klima und eine gelungene Befruchtung durch die Nachbarbienenvölker des Imkers Norbert Poeplau.

Pferdepanik, und die beiden entkommen ins Stall, weil es für sie völlig riskant ist, nicht wahr? Mit einem Bienenzüchter wollen sie mehr darüber erfahren. Da erlebt man eine wirkliche Überraschung: Sie sind wirklich große und bedeutende Lebewesen und dürfen überhaupt nicht gefürchtet werden. Eine Ameise oder Biene passt sich an und bildet Zustände, die so gut strukturiert sind, dass mancher menschliche Politiker nur von ihnen erträumen kann.

Repetition der Show am Sonnabend, 17. März, 16:35 Uhr im ZDFneo. Der Dokumentarfilm der BBC dokumentiert das spannende und spannende Schicksal der Afrikaner. Die beiden tun wirklich alles, um das Schicksal der Dame zu schützen - selbst der Elefant gerät in panische Angst vor seinen Bäumen. Seit einigen Jahren rücken sie in den Mittelpunkt der weltweiten Wahrnehmung.

Bei einigen Staaten muss es von Menschenhand mit Wattebausch gemacht werden, da die Honigbienen ausfallen. In Österreich ist man noch nicht davon erfasst, obwohl ein deutlicher Bienenschwund zu verzeichnen ist. Im Rahmen eines "On the Road in Austria" des OÖ Landesstudios stellt der Dokumentarfilmemacher Erich Pröll die Vorteile der Biene vor. Faszinierende Geschichten aus der Biologie der Honigbienen werden von Fritz Gallistl, Meisterimker im Oberösterreichischen Imkereiverband, erzähl.

Honey ist das Ã?lteste SÃ??Ã?ungsmittel der Menschheit, das einzigste Lebensmittel ohne Verfallsdatum und ein bewÃ?hrtes Arzneimittel. Der Mensch nutzt seit Tausenden von Jahren die Nahrungsvorräte der Imker. Den größten Nutzen haben die Honigbienen jedoch in ihrer Bestäubungsarbeit: Wenn es keine Honigbienen mehr gibt, hätte dies katastrophale Folgen für die Tierwelt.

Vom Blühen bis zum Honigen begleiten die Unterlagen die Bienenzüchter durch das Jahr und zeigen den vielfältigen Einsatz des "süßen Goldes". Der Mensch benutzt seit jeher das rastlose Werk der Honigbienen für seine eigenen Bedürfnisse. Diejenigen, die den Honigbienen das Dasein kosteten, waren jedoch nicht bekannt, und es war noch ein langer Weg, bis eine Lösung gefunden werden konnte.

Aus den Unterlagen geht hervor, dass der Rückgang der Honigbienen weitaus mehr Auswirkungen hat als der Umsatzverlust der Honigarbeit. Zugleich verdeutlicht es die unkalkulierbaren Auswirkungen des Bienensterbens auf die Land- und Ernährungswirtschaft und verdeutlicht, dass es sich bei den Honigbienen um so etwas wie unbekannte Heldinnen der Nahrungsmittelkette mit drastischen Auswirkungen auf uns alle handelte wie das Ende.

"Und wenn alle Beete umkommen, was haben wir dann noch übrig? Das ist eine Problematik, die alle betrifft, wie diese erschreckende Dokumentierung auf eindrucksvolle Weise aufzeigt. Es geht auch seinen Honigbienen schlecht. Gemeinsam mit seinem Partner Hartmut H. hat er den Kampf gegen die Verunreinigung durch Einkulturen, Schädlinge und Pestizide aufgenommen. So verhungerten ihre Honigbienen im Hochsommer 2014 fast. Die beiden veredeln die Früchte in Mirkos Meisería, weil sie nicht allein von der Honigherstellung ernähren können.

Um das Überleben ihrer eigenen Kreaturen zu sichern, muss etwas getan werden, findet man. Sie wollen die Aktionen der Agrar- und Pharmabranche nicht mehr akzeptieren. Auf die Erforschung des Gehirns von Imkern hat sich der weltweit renommierte Naturwissenschaftler auf die Erforschung des Gehirns von Tieren konzentriert und bewiesen, dass Pestizide das Nervenkostüm von Tieren schädigen. Die beiden wollen etwas gegen den Bienentod tun und von ihrer biologischen Bienenhaltung ernähren.

Doch er ist sich sicher: "Nur wenn wir in der ganzen Welt wieder heile Tiere vermehren, können wir das Fortbestehen von Tieren langfristig sichern. "Noch bedeutender als die Bestäubung von Honigsorten ist die Leistung der Imkerei. Begleitet werden die beiden Imkerinnen von den NDR-Autoren Almut Faass und Vergena Hartges bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und im Einsatz für die Biene.

Wird ihr Volk den Sommer überstehen? Die Programmwiederholung am Sonnabend, 24. März, um 8:30 Uhr im NDR-Sender. Seine eigene Lebenswelt voller bezaubernder Gestalten, Blumen und Düften erschafft er in einem Park. In der Insektenkoordination, um ihre Lebenschancen durch ihre große Anzahl zu erhöhen, scheint ein gemeinsamer Nenner zu sein.

In den USA, aber auch in Europa sind die Honigbienen zur Zeit vor allem ausgelastet. Der Tod der Imker ist so rasch, dass sich nicht nur die Landwirte jetzt wundern, wie ihre Fruchtbäume in absehbarer Zeit befruchtet werden, wenn es keine mehr gibt. Heutiges Thema: Blüher für die Biene. Schon seit einigen Jahren liegen auf der ganzen Erde herum.

Es geht auch um viel mehr als nur um den Einsatz von Kaffee, wie Markus Imhoofs preisgekrönte Dokumentation "More than Honey" aufzeigt. Sein Inventar des weltweiten Lebensstils der Bienen kondensiert sich zu einer alptraumhaften Zeitdiagnose. Durch Pestizide, antibiotische Mittel, monokulturelle Kulturen und den Abtransport von der Pflanzung zur Pflanzung scheint das Bienenvolk dieser Welt seine Stärke zu verliert.

In Schweizer Präzisionsarbeit macht der Streifen das Lebewesen der Bien' sichtlich und zeigt vor allem diejenigen, die davon am meisten profitieren: die Menschen. Mit einem Chauffeur von Bienen, die durch die USA ziehen, und mit Züchterinnen, die ihre Lebensgüter per Briefpost in die ganze Weltgeschichte schicken, unterhält er sich. Kein anderes Lebewesen verlangt heute ein so großes Maß an Menge und Güte wie die Biene: Markus Imhoof verfolgt die Bedeutung, die das fleißige Ungeziefer seit jeher für die Menschheit verkörperte, und eröffnet - mittels eindrucksvoller Fotografien - den Anblick einer jenseits von Blüten und Bienenwelt, die man nicht so bald wieder vergisst.

Vor allem in den gemäßigten und kälteren Gebieten der nördlichen Hemisphäre sind sie weit verbreiteten und in Höhen bis zu 6.000 m. Sie sind in der ganzen Welt zu finden. Die Hummel-Nester sind ein faszinierendes Unterfangen. Mit den ersten wärmenden Frühlingssonnenstrahlen erwecken die jungen Damen des vergangenen Jahres ein neues Lebens. Sie sind wie die Menschen auf engstem Raum zusammengeschlossen und formen eine äußerst unterschiedliche Arbeitsteiligkeit.

In der Bienenzucht arbeiten Ingenieur, Architekt und Betriebswirt; sie steuern und verständigen sich auf einem hohen technischen Stand und bieten ein vielschichtiges soziales System. Sie sind nicht nur erfahrene Bauherren, sondern auch mit " intelligentem " Baumaterial. Nicht nur, dass die Honigbienen ihre Bienenstöcke auf umweltfreundliche und effiziente Weise erwärmen, sie erzeugen auch ihre Jungen mit den Merkmalen, die die gegenwärtige Umgebungssituation verlangt.

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