Tv im Netz

Fernsehen im Netz

Sie haben mehrere Möglichkeiten, Linear-TV online zu sehen. fabrizieren Das hat den großen Nutzen, dass alle zur Verfügung stehenden Mittel, d.h. Fernsehen mit frei empfangbaren Analog- und Digital-TV-Programmen, Pay-TV-Kanäle, Schnellinternet und Telefoniedienste, kostengünstig bei einem einzigen Anbieters sind. Zusätzlich zu den kombinierten Angeboten für Privathaushalte können lokale Firmen auch auf schnellere Leitungen mit höherer Datenübertragungsrate zugreifen, da Punkt-zu-Punkt Leitungen zur Verfügung stehen.

Wo hat Waipu.tv sein eigenes 12.000 km langes Glasfasernetz her?

Es ist Teil einer groß angelegte Aktion der IPTV-Plattform Waipu.tv. Aber was verbirgt sich hinter Waipu.tv? Aber es gibt einen großen Unterschied: Waipu.tv hat ein 12.000 Kilometer langes Glasfasernetz, das exklusiv für die Übermittlung der TV-Daten der Anwendung verwendet wird. Dahinter verbirgt sich ein findige Unternehmer: Rudolf Weigand hat in den 90er Jahren mit seiner Firma WIGAND die Leitungen nach einem Grossauftrag der Telekom für einen 1955 angemeldeten Kabelpflug verlegt.

Nun steht diese Struktur der Firma Waipu.tv, der Firma der Firma Exact AG, zur Verfügug. Waipu.tv gibt es seit einem guten Jahr. So meldet das Traditionsunternehmen im Frühsommer, dass sich bereits 260.000 Haushalten mit über 500.000 Benutzern angemeldet haben - mehr als 50.000 Haushalten haben sich für eines der Zahlungsangebote des Start-ups entschieden:

Wenn Sie nur die öffentlichen Kanäle anschauen wollen, ist die Anwendung kostenfrei. Zu einem Preis von 4,99 oder 14,99 EUR (je nach Zusatzleistungen) können Sie zur Zeit mehr als 70 Stationen abrechnen. Wenn Sie Waipu.tv nicht nur auf Ihrem Handy, sondern auch auf Ihrem Fernsehgerät anschauen wollen, benötigen Sie einen TV-Stick à la Google Chromcast oder Amazon FireTV, der es Ihnen ermöglichte, das Bildmaterial per Streichen auf den Bildschirm zu bringen.

TV-Kabelnetz: Unitymedia will sein Netz nicht eröffnen

UNITIMEDIA will sein Netzwerk nicht für Open-Access-Modelle aufschließen. Dies sagte Lutz Schüler, CEO von Unitymedia, am Dienstag, den sechsten Juni 2018 auf dem neunten Breitband-Gipfel in Frankfurt am Main. "25 prozentig unseres Umsatzvolumens stecken wir in unser Netzwerk. Da wir an den Wettbewerb in der Infrastruktur denken, würden wir unser Netzwerk nicht öffnen." Der Praesident der BNetzA, Jochen Homann, will nach der vorgesehenen Uebernahme von UNITMEDIA durch die Firma Voodafone den Markt fuer TV-Kabelnetze durchleuchten.

Mit Liberty Global hat man sich auf die Übernahmevereinbarung zur Übertragung der Kabelnetzwerke in Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien zu einem Kaufpreis von 18,4 Mill. Zu den Übernahmen auf dem Breitband-Gipfel sagte Schüler: "Vodafone will uns einkaufen.

Der Leiter von Bremen (Bundesverband Breitbandkommunikation), Stephan Albers, hätte sich gewollt, dass die Firma UNITMEDIA sagt: "Ja, wir eröffnen unsere Netzwerke". Sollte die Verschmelzung von Wodafone und UNITMEDIA zustande kommen, muss ein solches Netzwerk eröffnet werden, verlangte er. UNITIMEDIA solle sich auch an der Open-Access-Plattform von BEKO beteiligen. Aktuell verfügt das Unternehmen über TV-Kabelnetze in 13 Ländern, in Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das Unternehmen tätig.

Angestrebt wurde die Zusammenlegung von Breitband, Mobiltelefonie, festem Netz und Fernsehprogramm. Allerdings argumentierte er, dass Open Access in ganz Deutschland bedeute, "dass wir keinen infrastrukturellen Konkurrenzkampf mehr haben". Es besteht die Gefahr, dass wir uns regulieren und dann das Netz in ganz Deutschland eröffnen müssen." Auch Unitymedia lehnt es ab, dass Gemeindeverbände Flächen mit Lichtwellenleiter nicht allein und ohne Konkurrenz entwickeln sollten.

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