Tv Gerät mit Internet

Fernseher mit Internetanschluss

Das Smart TV-Gerät ist mit einem Internetanschluss ausgestattet. Viele Fernseher können mit dem Internet verbunden werden - entweder kabelgebunden oder drahtlos über WLAN. " Internet der Dinge", IoT). Um die intelligenten Funktionen des Fernsehers nutzen zu können, ist eine Internetverbindung erforderlich.

Das Fernsehgerät wird zur Medienbibliothek.

Der Smartfernseher ist mit einem Internetzugang ausgerüstet. Wird ein solches Gerät über LAN oder WLAN an Ihre Breitband-Internetverbindung angeschlossen, eröffnet es dem Anwender endlose Medienmöglichkeiten. Verwenden Sie die intelligente TV-Technologie auf Ihrem HD-Fernseher, indem Sie beispielsweise einen Blu-ray-Player von SmarTV anbringen!

So gibt es neben vollständigen intelligenten Fernsehern auch intelligente TV-Blu-ray-Player. Wenn Sie bereits einen HD-Fernseher haben, können Sie ihn durch Anschließen eines solchen Blu-ray-Players mit den Vorzügen eines intelligenten Fernsehers aufrüsten! Sicherlich kein langweiliges Programm: Auf Ihrem Smartfernseher sind bereits besondere TV-Apps in immer größerer Auswahl vormontiert.

Über den Zugang zum Internet können Sie Ihre E-Mails abrufen, im Internet blättern oder Social Media Plattformen wie z. B. über Smartfernsehen benutzen. Bei einigen Smartfernsehern ist bereits eine Webcam eingebaut, mit der Sie gestengesteuert Videospiele abspielen oder den Skype-Videoservice verwenden können. Auf Knopfdruck auf der Fernsteuerung können Sie über das Heimnetz oder das Internet auf Informationen zurückgreifen, während das TV-Programm als Bild-in-Bild-Display läuft.

Internetvideos, Urlaubsfotos von Ihrer Fotokamera oder die neusten Kinoblockbuster - jetzt können Sie ganz leicht auf eine große Vielfalt an Datenträgern aus unterschiedlichen Bereichen zugreifen. Mit diesem Reichtum an Einsatzmöglichkeiten und Angebot wollen wir auch darauf hinweisen, dass die Benutzeroberflächen und die Menünavigation aller namhaften Hersteller von intelligenten Fernsehgeräten jetzt besonders anwenderfreundlich und anwenderfreundlich sind.

So haben Sie immer den Durchblick und können sich von Beginn an rasch in Ihrer Medienwelt von SmarTV zurechtfinden. Viele Smartfernseher können nicht nur mit der herkömmlichen Fernsteuerung, sondern auch über Smartphones oder Tabletts bedient werden.

Smart TV-Geräte (auch Hybrid-TV-Geräte genannt) sind internetfähige Geräte, die über die reine Anzeige von TV-Signalen hinausgehende Funktionalitäten bereitstellen. Smart TVs zum Beispiel erlauben es, im Internet zu blättern und Filme aus Online-Videotheken anzusehen. Aber auch die Performance der eingebauten Geräte und der große, oft hoch auflösende Monitor eröffnen weitere Einsatzmöglichkeiten, wie z.B. die Ansteuerung und Kontrolle von Smart Home Bauteilen, an denen einige Smart TV Produzenten derzeit mitarbeiten.

Der Gedanke, alltägliche Gegenstände mit Rechenleistung und Internet-Zugang auszurüsten, ist ein aktuelles Thema, das dem Ausdruck "Internet der Dinge" (IoT) untergeordnet ist. In der Regel kann ein Smart TV-Gerät auch ohne Internet- oder Heimnetzwerkzugang genutzt werden, die "intelligenten" Funktionalitäten sind dann aber nicht verfügbar. Vorraussetzung für die Verwendung ist eine vorhandene Breitband-Internetverbindung und ein Routers.

Diese wird entweder über ein Ethernet-Kabel mit dem Smart TV oder über das WLAN, einem drahtlosen Netzwerk, das einen drahtlosen Internetzugang erlaubt, in Verbindung gebracht. Wenn Sie jedoch ältere WLAN-Router oder einen schlechten WLAN-Empfang verwenden, haben Sie möglicherweise nicht die erforderliche Übertragungsgeschwindigkeit, um über die Breitbandverbindung Videos in HD-Qualität anzusehen.

Dank seiner Internetanbindung kann Smart TV auf vielfältige Weise gesteuert werden. Sie können Sprachkommandos aufnehmen, die dann über die Internet-Verbindung des Smart TV an einen Cloud-Server geleitet werden. Damit wird das aufgenommene Tonsignal in einen vom Smart TV verstandenen und vom Gerät ausgeführten Steuerbefehl umgewandelt. Nun kann die Fernsteuerung durch eine passende Applikation (App) auf einem Handy oder Tablett ausgetauscht oder nachgerüstet werden.

Ein besonderes Merkmal von Smart TVs ist die Förderung von Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV), einer Form von "modernem Videotext", der Web-Content des entsprechenden Kanals in das Angebot einbindet. Der Versand der Beiträge im Zuge von HVBTV findet hauptsächlich über das Internet statt. Weil der Sendekanal des TV-Signals keine Ausgangsnachrichten vom Smart TV senden kann, unterstützt diese einfache Dienstleistung keine Interaktionen mit dem Betrachter.

Manche Produzenten haben auf den Smart TVs App Stores aufgebaut, die weitere Applikationen anbieten (teils kostenlos, teils kostenpflichtig). Dadurch können die Funktionen des Gerätes erweitert und an die Anforderungen des Anwenders angepaßt werden. Zum Beispiel kann der Zugriff auf soziale Netzwerke komfortabel über Smart TV erfolgen, Audio- und Videostreaming-Dienste von verschiedenen Anbietern können verwendet oder Spiele-Apps aufgesetzt werden.

Einige Smart TV-Geräte verfügen über eine integrierte Webkamera mit Mikrophon oder können an das Gerät angeschlossen werden. Dies ermöglicht die Teilnahme an Video-Chats oder Konferenzen über eine zugehörige Applikation über das Smart TV. Im Internet surfen, Applikationen einrichten, Video-Konferenzen durchführen, das sind alles Begriffe, die man mehr mit einem Rechner als mit einem Fernsehgerät verbindet.

Allerdings verschwimmen die bisher engen Abgrenzungen zwischen diesen Geräten aufgrund der Internetanbindung und der kostengünstigen und leistungsstarken Geräte. Ein Smart TV, vergleichbar mit einem Computer oder Notebook, ist somit auch Gefährdungen durch das Netzwerk ausgesetzt. 2. Wenn ein Smart TV mit Malware angesteckt ist, hat der Täter viele verschiedene Schadensmöglichkeiten. Dies könnte zum Beispiel die elekronische Identifikation des Benutzers entwenden oder Smart TV in ein Botnet einbinden, das Spam-Mails versendet oder die Internet-Infrastruktur durch koordinierte DoS-Angriffe (Denial-of-Service) angreift, um z. B. Websites zu paralysieren.

Zur Infizierung eines Geräts mit Malware braucht ein Hacker eine Schwachstelle, z. B. einen Software-Fehler oder ein schlechtes Standardkennwort, und eine Ausnutzung. Das kann z.B. über eine bösartige Website geschehen, die der Benutzer abruft oder deren Inhalte über eine vorbereitete Radioantenne über den Smart TV übertragen wird.

Zur Minimierung der mit dem Einsatz von Smart TV verbundenen Gefahren für Sie und andere ist es sinnvoll, folgende Sicherheitshinweise zu beachten: Neben dem Anschaffungspreis und den Leistungsdaten der Geräte müssen vor dem Erwerb wesentliche Hinweise zu den Sicherheitsmerkmalen der jeweiligen Geräte eingeholt werden. Diese Frage gibt Hinweise: Sicherheitsupdates: Kann ich davon ausgehen, dass das Gerät vom Anbieter hinreichend gewartet wird?

Dazu gehört die Gewährleistung einer sicheren Betriebs-Software inklusive Sicherheits-Updates über die gesamte Nutzungsdauer und die entsprechende moderne Cloud-Infrastruktur des Herstellers. Verschlüsseln: Werden meine Angaben in verschlüsselter Form übermittelt? Ist es möglich, dass nur autorisierte Personen diese Informationen in einem sinnvollen Rahmen bekommen? Zugangskontrolle: Habe ich genügend Einstellungen, um den Zugang zum Gerät zu steuern?

Das betrifft zum einen die Benutzeroberfläche des TV-Gerätes: Soll das Smart TV z.B. nur mit einem Passwort oder einer Passwortnummer eingeschaltet werden? Können Zusatzfunktionen auch nur mit einem passenden Passwort aufgerufen oder aufgesetzt werden? Änderungen in der Ausstattung oder den Einstellmöglichkeiten des Smart TV sollten dagegen nur von autorisierten Mitarbeitern durchgeführt werden, wie z.B. die Anbindung an das Heimnetz oder eine Wolke.

Ist es möglich, die Features des Produktes, wie z.B. eine Webcam, an meine Anforderungen anzupassen und nicht notwendige Features zu sperren? Sicherheit der Anwendungen: Überprüfen Sie vor der Installierung weiterer Anwendungen, ob diese gesichert sind. Der Interessent sollte sich informieren, wie der Produzent die Sicherheit der Anwendung gewährleistet und ggf. welche Zugriffsrechte die Anwendung benötigt.

Darüber hinaus sollte die Anwendung durch geeignete Aktualisierungen auf dem aktuellen technischen Niveau sein. Anwendungen sollten nur von einer vertrauten Stelle geladen werden. Auch muss darüber nachgedacht werden, ob sie langfristig wirklich vonnöten ist. Weil jede bewußt oder unbewußt unsichere programmierte Sicherheitssoftware ein Gateway für Cyberkriminelle sein kann und je mehr Anwendungen auf dem Smart TV angebracht sind, umso größer ist die Gefahr von Gefahren.

Sicherheits-Updates: Wenn der Produzent des Smart TV oder der Publisher der installierten Anwendungen Software-Updates anbietet, sollten diese schnell erfolgen, da diese oft Sicherheitslöcher ausgleichen. Ein spezielles Sicherheitsrisiko besteht bei Geräten, die von laufenden Sicherheits-Updates nicht mehr betreut werden. Wird die zugehörige Treibersoftware nicht mehr gewartet, ist es sinnvoll, den Smart TV vom Internet und dem Heimnetzwerk zu entkoppeln oder die entsprechenden Anwendungen mit Sicherheitslöchern zu entfernen.

Voreinstellungen:: Verschiedene Einstellmenüs für das Smart TV und die zugehörigen Anwendungen ermöglichen den Anwendern viele Steuerungsmöglichkeiten. Dadurch können nicht benötigte Funktionalitäten inaktiviert werden. Hierzu gehören beispielsweise eine integrierte Webkamera, Sprachbedienung oder Fernzugriffsfunktionen. Die Datenschutzeinstellungen sollten ebenfalls einer kritischen Prüfung unterzogen und regelmässig an die eigenen Anforderungen angepaßt werden.

Sicheres Surfen: Grundsätzlich sollten Sie beim Internetsurfen vorsichtig sein (siehe Prospekt "Surfen, aber sicher!"). Weil bei Smart TVs oft gängige Internet-Browser und Antivirensoftware mit aktueller Datenbank fehlt, ist die Angabe von wertvollen Passwörtern und die Verwendung von kritischen Diensten, wie z.B. Online-Banking, in diesen Situationen nicht empfehlenswert. Deaktivieren: Nicht benötigte Zusatzdienste oder Funktionalitäten (z.B. HbbTV, unbenutzte Anwendungen) sollten Sie deaktivieren oder löschen, da sie auch Sicherheitslöcher aufweisen können, insbesondere ohne laufende Securitys.

Wenn zum Beispiel eine auf dem Smart TV aufgespielte Video-Streaming-Applikation eine Schwachstelle aufweist, kann sie von einem Hacker genutzt werden, um die Steuerung des Geräts zu übernehmen. Heim-Netzwerk: Die Integration des Smart TV in das Heim-Netzwerk und dessen Internetzugang wird wie bei einem PC über einen eigenen Rechner geregelt. Wenn das Smart TV nicht mehr gebraucht wird, sollten alle persönlichen Informationen aus dem Smart TV ausgelesen werden.

Insbesondere, wenn das Gerät weitergereicht oder veräußert werden soll. Dazu gehören neben den Zugriffsdaten auf Netzwerke und Online-Konten auch die auf dem TV-Gerät gespeicherten persönlichen Informationen. Oft wird eine Zusatzfunktion geboten, die den Smart TV auf die Werkseinstellung zurückstellt. Unglücklicherweise beinhalten diese Funktionalitäten nicht immer das Entfernen aller benötigten Datei. Es empfiehlt sich daher eine nachträgliche Prüfung, um diese Angaben möglichst manuell zu entfernen.

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