Test B&o Horizon

B&o Horizon testen

Der A/B-Test klingt ein wenig wie ein ABC-Test mit verlorenem "C" und kann positive oder negative Erinnerungen an ferne Schultage wecken. Bei dem A/B-Test handelt es sich um eine Marketingmethode, die verwendet wird, um die Leistung einer Seite durch Leistungsvergleiche zu verbessern. Der A/B Split Test ist ein kontrolliertes Experiment, mit dem Sie Ihre Newsletter-Kampagne testen, analysieren und optimieren können. Bei nachfolgenden A/B-Tests kann Acme die Information einbeziehen, dass rote Buttons auf der Website höhere Konversionsraten erzielen als graue.

mw-headline" id="Vorgehensweise">Vorgehensweise [Edit | < Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des A/B-Tests wird die angesprochene Personengruppe (z.B. Websitebesucher oder Newsletterempfänger ) in zwei Teilgruppen eingeteilt: Die Gruppen I und II. und B. Das Prüfobjekt, wie z.B. eine Zielseite oder eine Werbung, wird ebenfalls in zwei Teilen produziert: der ursprünglichen und einer modifizierten Ausführung, abhängig von der Verteilung der Nutzer. Dann wird das Orginal für den Bereich der Klasse B und die modifizierte Fassung für den Bereich B verwendet und die Ergebnisse werden aufbereitet.

Der A/B-Test ändert im Vergleich zum Multivariattest nur eine einzige Größe und testet deren Wirksamwerden. Um einen A/B-Test wirksam und die Resultate gültig zu machen, muss eine hinreichende Gruppengrösse vorhanden sein. Im A/B-Test ist es auch von Bedeutung, dass im Voraus geeignete Zielvorgaben und Thesen festgelegt werden, damit der Auf- oder Abbau einer Kennzahl retrospektiv beurteilt werden kann.

Es werden zwei Typen von Annahmen verwendet: Thesen, die besagen, dass ein vorhandenes Glied das angestrebte Arbeitsziel unterstützt, und Thesen, die noch nicht implementiert und nicht nummeriert sind, aber (scheinbar) folgerichtig sind. Eine Beispiel für eine mögliche Annahme wäre: "Ein gelbe Kauftaste unterstützt die Konversionsrate". Zur Erzielung eines klaren Ergebnisses sollten Thesen immer individuell getestet werden.

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Wie geht's..... A/B-Test?

Die Prüfung A/B hört sich ein wenig wie ein ABC-Test an, bei dem das "C" verloren geht, und kann sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen mit fernen Schultagen wecken. In der Konversionsoptimierung steht der Ausdruck A/B-Test für den Test von mind. zwei Variationen A und A ( "landing page"), um die Variation zu bestimmen, die die jeweils höchste Konversionsrate liefert.

So könnte man prinzipiell 1/2 Test, X/Y-Test oder K/O-Test nennen, aber "A" und "B" haben sich schlichtweg bewährt. Das, was exakt als Variation "A" und Variation "B" geprüft wird, wird durch den A/B-Test nicht spezifiziert. So können die Variationen "A" und "B" z. B. zwei oder mehr völlig unterschiedliche Variationen einer Zielseite sein: mit unterschiedlichen Designs, unterschiedlichen Überschriften und unterschiedlichen Platzierungen von Merkmalen wie dem Navigations-Menü, der inneren Suche, dem Aufruf-Element, den Bildmotiven... Auf der anderen Seite können die Vi. "A" und "B" (und man kann auch von den Variationen "C", "D" etc. sprechen) in unserem Beispiel auch "nur" unterschiedliche Seitenkategorien sein.

Bis auf die Rubriken sind die Variationen der Landing Page dann exakt gleich. Angenommen, die beiden Landing Page Variants "A" und "B" sollen geprüft werden. Die beiden Variationen sind unter der Internet-Adresse www.xyz.landingpage. de erhältlich und legen einen Präsentkorb mit kulinarischer Köstlichkeit an. Beide Ausführungen sind in Bezug auf Gestaltung, Texte und Tastenanordnung unterschiedlich.

Mit Hilfe eines A/B-Testwerkzeugs wird nun sichergestellt, dass ein Nutzer der Internet-Adresse Xyz.landingpage.de entweder die Variante "A" der Zielseite oder die Variante "B" vorfindet. So geht der erste Benutzer auf Xyz.landingpage.de und betrachtet die Versionen "A", die zweite dann die Versionen "B", die dritte wieder "A" und so weiter, bis... ja, bis das vordefinierte Ende des A/B-Tests erreicht ist.

Infolge des A/B-Tests können Sie nun sehen, welche Konversionsrate mit der Variation "A" und welche mit der Variation "B" erreicht wurde. Mit anderen Worten: Sie können sehen, wie hoch der Käuferanteil auf den Landing Page Visits für die Varianten "A" und "B" war. Das Modell mit der hohen Konversionsrate ist der Testsieger und sichert ein besseres Geschäft.

Zur Erzielung brauchbarer Resultate mit dem A/B-Test sollte man auf eine hinreichende Anzahl von Probanden und eine hinreichende Testdauer achten. Möglicherweise ist die Konversionsrate der Variation "A" für Internetnutzer mit einem Computer größer, während die der Variation "B" für Benutzer des beweglichen Internet ist? Das Fazit des Testens wäre anders, als nur die Ausprägung " Ein " zum Testsieger zu erklären, ohne auf die Herkunftsangabe der Besucher der Landingpage zu achten.

Lassen Sie uns bei den Schlussfolgerungen festhalten, die sich aus einem A/B-Test und einem Problemfall ableiten lassen. Bei einer Landing Page prüfen wir erneut die Variation "A" und die Variation "B" und machen es uns leicht. Beide Versionen sind in drei Aspekten unterschiedlich: Die Schaltfläche "Kaufen Sie mich" befindet sich an einer anderen Position in den Variationen, die Variationen verwenden zwei verschiedene Bilder zur Veranschaulichung des Angebotes und zwei verschiedenen Rubriken zur Förderung des Verkaufs.

So haben wir es: Im A/B-Test zeigt sich, dass die Zielseite "A" eine bessere Konversionsrate erreicht. Allerdings heißt das nicht, dass die Zielseite "A" die Alternative für eine optimierte Conversion Rate ist. Mit dem obigen A/B-Test werden Sie es nicht erraten. Der multivariate Test wäre in unserem Beispiel besser.

Neben den Variationen "A" und "B" kommen auch "C" und eventuell "D" und "E" ins Spiel. In diesem Fall werden die folgenden Variationen angeboten. Also ist der A/B-Test nicht mehr zeitgemäß? Es kann aber besser für kleine Anwendungen geeignet sein, wie z.B. das Ausprobieren ein und derselben Zielseite mit zwei unterschiedlichen Titel.

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