Srgb Monitor

Srgb-Monitoring

Weil ich aufgrund der schlechten Ergebnisse bisher noch nie viel bearbeitet habe, würde mir ein guter sRGB-Monitor wahrscheinlich gut tun, nicht wahr? Farben können nur auf einem Monitor mit dem RGB-Farbmodell angezeigt werden. Kenntnisse über den Farbraum Anmerkung: Der folgende Wortlaut ist eine englische Version des Beitrags "IT Media LCD Monitor Course II, Teil 1 " aus dem Japans, der am 12. Oktober 2008 erschienen ist. In diesem Beitrag werden die zu berücksichtigenden Aspekte bei der Wahl des am besten geeignetsten LCD-Monitors aus vielen unterschiedlichen Ausführungen erläutert.

In Teil 1 geht es um den Farbbereich.

Breite Farbflächen (Wide Gamut) zählen zu den derzeitigen Tendenzen bei LCD-Monitoren, aber der Ausdruck Farbfläche selbst kann falsch verstanden werden. Mit den hier bereitgestellten Hinweisen wollen wir den Anwendern helfen, die für ihren LCD-Monitor-Farbraum passenden Geräte zu wählen, zu verwenden und anzupassen. Der Farbspektrum ist eine Untermenge des mit dem Menschen erkennbaren Farbspektrums (z.B. das Spektrum des sichtbaren Lichts).

Durch die unterschiedlichen Farbabstufungen der meisten Bildverarbeitungsgeräte wie z. B. digitale Kameras, Scanner, Bildschirme und Printer werden für jeden von ihnen eigene Farbflächen definiert. Ziel ist es, die Differenzen zu klären und die Farbtöne zu harmonisieren, die auf unterschiedlichen Endgeräten gemeinsam genutzt werden können. Für die Darstellung des Farbraums gibt es mehrere Möglichkeiten (z.B. Diagramme).

Im nachfolgenden xy-Farbtafeldiagramm weist der mit gestrichelter Umrandung versehene und einem invertierten "U" ähnliche Teil den mit dem menschlichen Blick sichtbaren Teil auf. Bei den drei Farbraumstandards, auf die bei PC's oft Bezug genommen wird, handelt es sich um sRGB, AdobeRGB und NTSC. Die durch die jeweilige Norm definierten Farbräume werden als Dreiecke auf der xy-Farbtabelle wiedergegeben.

Bei LCD-Monitoren heißt das, dass ein Artikel mit einem grösseren Farbspektrum eine breitere Palette von Farbtönen auf dem Display wiedergeben kann. In den Farbräumen nach sRGB, AdobeRGB und NTSC werden die Farbflächen als Triangeln wiedergegeben. Durch solche Rechtecke wird auch der Farbspektrum der Geräte eines LCD-Monitors wiedergegeben. Auf einem LCD-Monitor können keine Farbwiedergabe (Anzeige) außerhalb des Farbraumes erfolgen.

Das sRGB hat sich als der Standardwert für Windows-Umgebungen etabliert. Meistens werden beispielsweise LCD-Monitore, Printer, Digitalkameras und verschiedene Applikationen so eingestellt, dass der Farbraum sRGB so exakt wie möglich wiedergegeben wird. Betrachtet man jedoch das xy-Farbtafeldiagramm, so ist auffällig, dass der Farbraum, der mit sRGB dargestellt werden kann, relativ gering ist.

Vor allem der sRGB schliesst den Umfang der hoch gesättigten Farbtöne aus. Deshalb und weil immer häufiger Endgeräte wie digitale Kameras und Printer eingesetzt werden und im Gegensatz zum sRGB-Standard lebhaftere Farbtöne wiedergeben können, konzentriert sich das Augenmerk heute mehr auf den AdobeRGB-Standard mit seinem breiteren Farbspektrum. Adobe RGB hat eine größere Reichweite als sRGB.

Adobe RGB wurde 1998 von Adobe Systems entwickelt, dem Entwickler der beliebten Photoshop-Software, mit der Sie Bilder bearbeiten und retuschieren können. AdobeRGB ist zwar kein international anerkannter Industriestandard wie sRGB, hat sich aber aufgrund des hohen Anteils von Adobe-Grafikanwendungen zum Industriestandard für professionelle Farbbildbearbeitung, Druck und Publishing entwickelt.

Immer mehr LCD-Monitore können den Großteil des Adobe RGB-Farbraums darstellen. Die sRGB Farbräume decken etwa 72% des NTSC Farbraums ab. Für die Video-Produktion und die Bearbeitung von Bewegtbildern sind Monitore zur Reproduktion des NSK-Farbraums erforderlich. Wenn Sie mit Fotografien auf LCD-Monitoren arbeiten, sind die Kompatibilität mit sRGB und die Möglichkeit, den AdobeRGB-Farbraum anzuzeigen, von entscheidender Bedeutung.

Viele LCD-Monitore mit umfangreichen Farbflächen werben heute mit den Flächenverhältnissen bestimmter Farbflächen (die Triangeln im xy-Farbtafel). Sie haben in den Katalogen wahrscheinlich bereits Prozentsätze von AdobeRGB- und Nescafarbräumen festgestellt. Wenige Geräte haben die vollen AdobeRGB- und Nescafarbräume. Selbst wenn ein Monitor ein AdobeRGB-Verhältnis von 120% hat, ist es nicht möglich, daraus die Deckung des AdobeRGB-Farbraums abzuleiten.

Wenn beispielsweise ein LCD-Monitor mit einer Deckung von 95% Adobe RGB angeboten wird, wird der Auftraggeber eindeutig darüber aufgeklärt, dass der Monitor 95% des Adobe RGB-Farbraums reproduzieren kann. Ein Monitor mit einem Adobe RGB-Verhältnis von 100% erzielt in vielen FÃ?llen keine 100%ige Ausleuchtung. Bei der Überprüfung des Farbraums eines LCD-Monitors ist zu beachten, dass ein großer Farbraum nicht unbedingt ein Indikator für eine gute Abbildungsqualität ist.

Die Farbskala ist eine der Spezifikationen, mit denen die Bildgüte eines LCD-Monitors gemessen wird. Allerdings entscheidet der Farbsystem allein nicht über die Bildgüte. Bei einem LCD-Panel mit großem Farbspektrum ist die QualitÃ?t der elektronischen Komponenten von entscheidender Bedeutung, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Grundsätzlich ist die Möglichkeit, genau auf den jeweiligen Zweck abgestimmte Farbtöne zu produzieren, wichtiger als ein großer Farbspektrum.

Bei einem LCD-Monitor mit einem großen Farbspektrum müssen wir uns darauf konzentrieren, ob er eine Konvertierungsfunktion für Farbräume hat. Mit diesen Merkmalen wird der Farbbereich des LCD-Monitors in Abhängigkeit vom Zielfarbraum, wie z. B. AdobeRGB oder sRGB, gesteuert.

Wenige gängige LCD-Monitormodelle verfügen über Farbraumkonvertierungsfunktionen (d.h. Kompatibilität mit AdobeRGB- und sRGB-Farbräumen). Für Applikationen, die eine genaue Farbwiedergabe in den Farbräumen Adobe RGB und sRGB benötigen, wie z.B. Bildbearbeitung und -retusche sowie Webinhaltserstellung, ist jedoch eine Farbraumkonvertierungsfunktion erforderlich.

Bei einer hohen Bedeutung der genauen Farbreproduktion kann ein LCD-Monitor, der einen großen Farbbereich hat, aber keine Farbraumkonvertierungsfunktion hat, in einigen FÃ?llen sogar Nachteile aufweisen. Die LCD-Monitore stellen jede RGB-Farbe dar, die speziell dem Farbspektrum auf einem 8-Bit-Vollfarb-LCD-Panel zugewiesen ist. Dadurch sind die generierten Farbtöne im Gegensatz zur Bilddarstellung im seriellen Speicher oft zu lebhaft (der serielle Speicherplatz wird nicht genau wiedergegeben).

Auf der linken Seite sieht man ein Bild im Sauerbrunnen auf einem Sauerbrunnen-fähigen LCD-Monitor, auf der rechten Seite auf einem LCD-Monitor mit grossem Farbspektrum, aber ohne Sauerbrunnenkompatibilität und ohne Farbraumkonvertierungsfunktion. Außerdem gibt es eine erhebliche Diskrepanz zu den vom Fotografen vorgestellten Nuancen. Da die Farbräume von LCD-Monitoren zunehmen, kann ein breiterer Farbumfang angezeigt werden, die Farbe auf den Monitoren kann besser kontrolliert werden, und die Ergebnisse können besser eingestellt werden.

Die Ausrüstung eines LCD-Panels mit einem großen Farbspektrum allein ist, wie bereits gesagt, keine Garantie für eine gute Abbildungsqualität eines Monitor-LCD. Dabei werden diese im LCD-Monitor zunächst in einen multiplen Farbverlauf mit 10 oder mehr Bits in jeder RGB-Farbe umgewandelt und dann der als am besten geeigneten Farbe mit RGB-8-Bit zugeordnet. Bei großen Bildformaten sind die Abweichungen besser zu erkennen, vor allem bei großformatigen Artikeln.

Je nach Blickwinkel des LCD-Feldes können jedoch ungünstige Farbvariationen entstehen. In den meisten Fällen wird die Farbvariation durch die LCD-Panel-Technologie basierend auf dem Blickwinkel ermittelt. Der Begriff der Gleichmäßigkeit bezeichnet hier die Farb- und Helligkeitswerte (Leuchtdichte) auf dem Sieb. Bei einem LCD-Monitor mit ausgezeichneter Gleichmäßigkeit gibt es nur geringfügige Unregelmäßigkeiten in der Bildhelligkeit und der Farbton.

Es handelt sich um einen Monitorvergleich mit und ohne Homogenitätskorrektur. Bei einem LCD-Monitor mit Farbhomogenitätskorrektur (Foto links) ist die Bildhelligkeit und Farbwiedergabe auf dem Monitor gleichmäßiger als bei einem Monitor ohne diese Farbkorrektur (Foto rechts). Damit ein LCD-Monitor mit großer Farbpalette das Beste aus ihm herausholen und die vom Anwender gewünschten Farbtöne anzeigen kann, muss er entsprechend angepasst werden.

Im ICC-Profil ( "Datei, die die Merkmale der Vorrichtungsfarben festlegt ") wird die Kalibration eines LCD-Monitors durch die Kalibration selbst und eine nachfolgende beschrieben. Die Auswertung des IRK-Profils mit höchster Genauigkeit gewährleistet die Konsistenz zwischen den von der Grafik oder anderen Programmen verwendeten Farbsignalen und den auf dem LCDAnzeigen.

Für LCD-Monitore gibt es zwei Kalibrierarten: Software- und Hardwarokalibrierung. Der Softwareabgleich erfolgt nach den Vorgaben der Kalibriersoftware, um Parameter wie z. B. die Helligkeit, den Kontrast, den Farbton (RGB-Balance) mit den Einstelloptionen des LCD-Monitors einzustellen und die Wunschfarben von Hand einzustellen. In einigen FÃ?llen werden anstelle des EinstellmenÃ? des LCD-Monitors bestimmte Grafikkartenfunktionen verwendet.

Diese Software-Kalibrierung ist eine kosteneffektive Alternative und kann mit jedem LCD-Monitor verwendet werden. Dennoch ist die Software-Kalibrierung wohl noch eine simple Variation für die Reproduktion der gewünschten Farbtöne. Es ist auch weniger komplex, obwohl es nur mit kompatiblem LCD-Monitor verwendet werden kann. Der LCD-Monitor verfügt über eine Tabelle zur Helligkeits-, Kontrast- und Gammakorrektur (Look-up-Tabelle), die unmittelbar auf der Hardwareebene festgelegt wird.

Ein einfacher und genauer Hardwareabgleich kann durch die Verbindung eines Bildschirms der ColorEdge-Serie mit einem Messinstrument und der Farbkalibriersoftware des ColorNavigators erzielt werden.

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