Samsung Fernseher Weiß 65 Zoll

Das Samsung White 65 Zoll Fernseher

165,1 cm (65 Zoll), 3840 x 2160 Pixel, OLED, Smart TV, WLAN, Silber, Weiß. 799,-. inkl. SAMSUNG 65" Q7 Flat QLED TV 2018 QE65Q7FN. Das Samsung 4K UE65MU6199 65 Zoll Fernsehgerät LED Smart TV integriert.

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Die neuen TV-Geräte: 8K und Zappeln pro Stimme

Das sind die TV-Hersteller. Egal ob TCL, Samsung, Sharp oder LG - während die 4K-Auflösung derzeit darum kämpft, ihren festen Sitz im heimischen Wohnraum zu finden, sagen die Lieferanten bereits: "Die Welt ist 8K". "Erste Ansätze mit realen 8K-Aufnahmen werden durchgeführt, zum Beispiel im jap. Fernsehsender NHK, wo die Olympischen Sommerspiele in 8K gedreht werden.

Inzwischen hat das dt. Fernsehsender den Schritt zu einem großen Teil auf die Verwendung von Vollbild gemacht. Für den Elektronikkonzern Samsung ist die Zeit jedoch für mehr Bildpunkte gekommen, meint Geschäftsleiter Leif-Erik Lindner. Dabei stützt er sich auf Frühanwender, die als erste neuen Techniken eine Perspektive einräumen. Aber auch für Fernseher benötigen sie ein großes Budget: Die neuen 8K-Fernseher von Samsung sind unmittelbar nach der IFA in 65 Zoll Größen zu einem Preis ab 4999 zu haben.

Der Spitzenreiter mit 85 Zoll ist 14.999 EUR. Die Tatsache, dass es kaum 8K-Filme gibt, ist für Samsung kein Nachteil. Bei Samsung geht es nicht nur um das normale Upscaling, sondern auch um den Einsatz künstlicher Intelligenz: Das Fernsehgerät sollte seine Wiedergabe erfassen und das Ergebnis entsprechend aufbereiten. Daher sollte 4K- oder HD-Material auch auf dem großen Bildschirm ohne Krumen, Treppen und helle Farbtöne angezeigt werden können.

Bei einer Vorführung auf dem IFA-Stand ist das in der Regel recht gut, manchmal auch etwas aufgesetzt. Normalfernsehmaterial zeigte die riesigen Regenschirme, die durchaus passend extrapoliert wurden. Dabei hat die hochauflösende Darstellung ihre Stärken. Nach Angaben des Industrieverbandes gfu wollen die Zuschauer immer grössere Leinwände mit 55 Zoll und mehr. Wenn man zu nahe am 4K-Bildschirm ist, scheint sogar die tatsächlich hochauflösende Bildfläche verpixelt.

Die Pluspunkte der Pixel erzeugen hier eine höhere Abbildungsqualität auf dem großen Monitor, ohne dass man sich weiter davon entfernen muss. Hersteller wie Metz, Loewe und Philips haben hier die Details verbessert - zum Beispiel in der Farbwiedergabe, im Bereich Licht und Ton. So verwendet Sony beispielsweise seinen X1-Bildprozessor in den oberen LCD- und OLED-Modellen ZF9 und ZF9, um eine detaillierte Bildanzeige, sehr hohe Weiß- und sehr tiefe Schwarz-Werte zu erreichen.

Käufer von Fernsehgeräten sollten sich auch nach und nach die Bildschirmhelligkeit im Nit-Gerät ansehen. Hinter diesem steht die Darstellung größerer Kontraste und Farbräume, also im Großen und Ganzen ein verbessertes Image mit mehr Detail. In der Normenschlacht setzt sich beispielsweise das von LG verwendete Interpretationsinstrument InterpretolbyVision Samsung HDR10+ durch. Die Firmen Panasonic und Philips wollen den offensichtlichen Trend für neue Geräte nutzen, einige bereits verfügbare Panasonic-Geräte sollen mit einem Firmware-Update aufgerüstet werden.

Im Moment sehen wir keinen Absatzmarkt dafür, sagt man auf Abruf. Als aktuelle Neuerung nennt man die Sprachsteuerung: Alle jüngeren LG-Fernseher der ThinQ-Serie werden bis Ende 2018 mit dem GPS-Assistenten ausgerüstet, zusammen mit LG-Assistenten Cloi sollte eine vollständige sprachgesteuerte Übertragung des Fernsehgeräts möglich sein. Befehle wie "Switch to Arte" oder "Switch to a sports channel" passen gut auf den Stand, und lokale Verkehrsanbindungen oder Fahrtipps können auch auf dem großen Display per Spracheingabe in der Fernsteuerung dargestellt werden.

Philips und Metz vertrauen auch bei ihren Android-TVs auf den Google Assistant, während die beiden Top-TV-Modelle von Grundig die Amazon-Alexa nutzen. Die Receiver mit Satelliten-, Kabel- und DVB-T2-Empfang können an jeden Fernseher, Projektor oder Leinwand angeschlossen werden. Weiterer Trendthema im Fernsehen: Der Fernseher wird immer unsichtbarer oder erscheint weniger wie ein technischer Gegenstand im Zimmer.

Dies geschieht durch Designänderungen, z.B. durch die Trennung von Schirm- und Empfängereinheit, so dass die Blackbox mit allen Leitungen im Schaltschrank verbleibt und das Panel über fast transparente Leitungen angeschlossen wird. Besondere Displaymodi wie Samsungs QLED-Ambiente zeigen die Umgebungswand auf dem Fernseher an.

Wenn der Fernseher nicht in Gebrauch ist, sieht er wie ein Hintergrundbild aus oder stellt Daten wie Zeit, Datum oder Mitteilungen dar.

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