Real Fernsehgeräte

Echte Fernseher

Rückgabe TV Real Bei Real habe ich einen TV erworben, aber ich möchte ihn wiedergeben. Wir haben einen bestimmten Zeitraum von 2 oder 4 Kalenderwochen, den ich noch nicht ausgeschöpft habe. Allerdings ist das Hauptproblem, dass der TV bereits auspackt ist. Kann es noch möglich sein, es zurückzugeben?

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Recht & Pflicht beim Umtausch

Solche Falschkäufe kommen vor allem bei großen Einzelhandelsketten wie Real vor, die neben Nahrungsmitteln auch viele andere Haushaltsartikel führen und uns so zu spontanen Käufen verleiten. Welche Wechselrechte Konsumenten mit real (www.real. de) geltend machen können, wenn sich der Kauf von Nahrungsmitteln oder Haushaltsgütern als falsch herausstellt, wird hier aufgezeigt. Tauschen Sie ganz unkompliziert Essen und Haushaltsgegenstände um, wenn Ihnen diese nicht gefallen?

Obwohl viele Konsumenten, vor allem beim Einkauf von Bekleidung und anderen (Alltags-)Waren, davon ausgehen, dass sie ein Recht auf Rückkehr oder Tausch haben, auch wenn sie sie nicht mögen, werden solche Rechte beim Lebensmittelkauf kaum zu erwarten sein. Tatsächlich wird jedoch in den für alle Kaufverträge geltenden Rechtsvorschriften nicht zwischen dem Erwerb von leicht und haltbarer Ware unterschieden.

Stattdessen besteht ein gesetzlich vorgeschriebener Mangelanspruch auf Austausch, Nachbesserung oder gar Rücksendung nur, wenn sich die gekaufte Sache von vornherein als fehlerhaft herausstellt. So können Nahrungsmittel - wie alle anderen eingekauften Waren auch - nicht ohne weiteres zurückgeschickt werden, nur weil es dem Einkäufer später nicht mehr gefällt oder er seine Ansicht danach ändert.

Sollten sich jedoch nach dem Erwerb Nahrungsmittel oder andere Waren als fehlerhaft herausstellen, kann sich der Kunde auf das Garantierecht stützen und den Austausch gegen einen anderen, mangelfreien Verkaufsgegenstand nachfragen. Ein Lebensmittelmangel kann immer dann unterstellt werden, wenn das Haltbarkeitsdatum zum Zeitpunkt des Kaufs bereits abgelaufen ist oder wenn das Essen einen ungewöhnlichen oder unangenehmen Beigeschmack, Duft oder eine unangenehme Beschaffenheit hat.

Solche Tausch- oder Rückgabeangebote sind jedoch keine rechtliche Verpflichtung des Veräußerers, sondern lediglich ein Akt des guten Willens. Wenn der Tausch jedoch von Anfang an als Geste des guten Willens zugesagt oder gar beworben wird, ist auch der Veräußerer an sein Zusage verpflichtet. Die Rückgabe- oder Umtauschbedingungen für einwandfreie Ware kann der Auftragnehmer selbst bestimmen.

Sowohl auf der Unternehmenswebsite als auch in den Einzelfilialen werbt real (www.real. de) mit seiner besonders praxisnahen Umtauschgarantie. Demnach können nahezu alle im realen Leben erworbenen Gegenstände ohne Angaben von GrÃ?nden getauscht werden - auch wenn sie dem KÃ?ufer später nicht gefÃ?llt haben. Die folgenden Bedingungen sind für den Austausch in realen Bedingungen gültig:

Die Umtauschaktion muss innerhalb von vier Kalenderwochen nach dem Erwerb stattfinden. Diejenigen, die sich nicht ganz sicher sind, ob sie beim Erwerb solcher Produkte auch wirklich aufbewahrt werden sollen, können die Waren im realen Kundenzentrum (www.real. de) versiegeln und sich so die Möglichkeit zum Tausch einräumen. Sie sind jedoch vom Tausch völlig ausgeschlossen:

Für echte Speisen gibt es andere Umtausch- oder Rückgabebedingungen. Sind die Kunden mit der Qualität dieser Erzeugnisse nicht einverstanden, kann die Ware - sofern sie mit der Quittung oder einem anderen Kaufnachweis versehen ist - gegen Rückerstattung des Kaufpreises tatsächlich zurückgesandt werden. Die Frischegarantie der realen Garantie und die damit verbundene Möglichkeit der Rückgabe von Lebensmitteln ist ebenfalls keine Rechtsangelegenheit.

Obwohl das Gewährleistungsgesetz des BGB anwendbar ist, wenn Nahrungsmittel zum Zeitpunkt des Kaufs nicht mehr essbar ( "und damit fehlerhaft") sind, ist in der Regel nur der Austausch von Waren, nicht aber die unverzügliche Rücksendung von Waren gegen Erstattung des Kaufpreises zulässig. Das gesetzliche Garantierecht erstreckt sich neben der Echtfrischegarantie für Speisen und der unterbringenden 4-Wochen-Rückgabemöglichkeit für alle anderen Waren auch auf alle von der Echtfabrik bezogenen Waren.

Das heißt für den Verbraucher, wenn sich ein real erworbenes Erzeugnis von vornherein als fehlerhaft nach dem Erwerb herausstellt, kann bis zu 24 Monaten nach dem Erwerb Austausch oder Instandsetzung auch über das von echten Käufern gewährte Umtauschrecht hinaus gefordert werden. Rücksendung und Austausch in echt auch ohne Quittung?

Fehlerfreie Waren, die im Zuge der fairen realen Rückgabegarantien zurückgesandt werden, können prinzipiell nur gegen Vorweisung der Quittung ausgetauscht oder ihr Kaufbetrag erstattet werden. Nur wenn Lebensmittel im Zuge der Echtheitsgarantie zurückgesandt werden, wird ein weiterer Kaufbeleg (z.B. ein Kontoauszug) angenommen. Im Online-Shop www.real. de georderte Ware kann auch ohne Probleme an real zurückgesandt werden, auch wenn Sie nicht zufrieden sind.

Über die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen hinaus gibt es hier jedoch keine Regelung. Die folgenden Maßnahmen sind erforderlich, um einen mit real abgeschlossenen Einkaufsvertrag zu kündigen und die Rückgabe der Ware zu veranlassen: Die erteilten Aufträge können über das reale Kundenkonto (www.real. de) abgerufen werden. Der Rücksendeaufkleber wird dem Kunden dann per E-Mail vom echten Kundenservice zugesandt.

Wenn die Sendung eingetroffen ist und tatsächlich geprüft wurde, wird der Rechnungssumme erstattet. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Kosten der Rücksendung bei Aufträgen mit einem Bestellwert von weniger als 40 EUR vom Besteller selbst zu übernehmen sind. real weist auf seiner Website (www.real. de) darauf hin, dass im Widerrufsfall die Kosten der Rücksendung nur bei Aufträgen mit einem Bestellwert von über 40 EUR angenommen werden.

357 Abs. 6 BGB stellt abschließend fest, dass die Rücksendekosten prinzipiell vom Auftraggeber zu erstatten sind. Ein anderes Angebot besteht nur, wenn der Entrepreneur es unterlassen hat, den Auftraggeber über seine Verpflichtung zur Kostenübernahme im Voraus zu unterrichten.

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