Pureo 55 Media

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Fahrgestell 613

Vorkampf: Bis zum Fahrgestell 609 gab es die drei Hauptvarianten FS, EA und MH. Ausgehend vom Fahrgestell 610 sind diese als G-Board zusammengefasst. Gleiches gilt für das 613/614er Fahrwerk, das auf seinem vorherigen Modell aufbaut. Auch bei den Single-Tuner-Versionen sind die Stimmgeräte nun mit dem G-Board verlötet. Hauptregler: Auch hier wurde um praktisch alles in einem zusammengefaßt.

Der 610-612er besteht noch aus HiDTV Pro X88, CX24500 und Standby-Controller, der neue HiDTV Pro Fusions kombiniert all das. Produzent ist Sigma Design, das bereits den Baustein für die Baureihe 610-612 (HiDTV Pro QX88) auslieferte. Dabei hatte Sigma Design die HiDTV-Serie von der Firma Dreident selbst abgelöst, die vor einiger Zeit geschlossen wurde.

Auch den TV-Chip-Bereich von Micronas, der seit vielen Jahren für Metz, Loewe und Grundig Speicherchips liefert (z.B. MDE9500, SDA6000), hatte Dreident inne. Doch zurück zur HiDTV Pro Fusions. Einer der Kerne des Pro Fusions arbeitet mit 1 GHz, der andere mit 700MHz. Auf der Ausgangsseite des Panels befindet sich die Pro Fusions mit LVDS- oder V-by-One-Ausgängen.

In Metz werden nur die Pro Fusion-Varianten mit V-By-One verwendet, bei denen diese Ströme mit einem (oder zwei) THCV216-Chassis in LVDS umgewandelt werden, um "alte" LVDS-Panels antrieb. Lediglich beim großen 613H0972-Chassis wird das V-by-One-Signal unmittelbar auf das Bedienfeld geführt. Auch in diesem Falle erscheint ein FR-Modul zwischen dem G-Board und dem Panels.

Sämtliche Ein- und Ausgaben gehen unmittelbar an den Hauptregler. Der DAC ( "Digital Analog Converter") für die Lautsprechersysteme wird an einen digitalen Ausgang des Hauptreglers geschaltet. USB: Das HiDTV Pro Fusions hat zwei USB2.0-Anschlüsse. Dies reicht für die einfacheren Versionen des Modells 9 13L und 914L, bei denen die USB-Buchsen mit dem Hauptregler verbunden sind.

Für das WLAN-Modul wird neben weiteren USB-Steckplätzen ein USB-Port sowie einer für die eingebaute Harddisk erforderlich, die nun auch über USB verbunden ist (im Vorgängerchassis noch über eine direkte Verbindung mit Slot ATA an den CX24500-Controller). Allerdings kann der USB3.0 mit dem HiDTV Pro Fusions noch nicht vollständig verwendet werden, da er nur USB2.0 unterstützt.

Mit seiner USB-Schnittstelle ist der SATA-Controller mit dem Haupt-Controller verbunden und arbeitet daher nicht über den Host. LAN: Das HiDTV Pro Fusionsystem verfügt über eine integrierte Ethernet-Schnittstelle mit 1GBit Transferrate. Stimmgerät: Beim Modell Jugendstil ist das Stimmgerät wie beim Modell Jugendstil auf dem G-Board festverlötet (Single Tuner). Beim 613H (Twin Tuner) befinden sich die Stimmgeräte auf einer eigenen Platine.

Ich konnte keine Information über die Tunermodule selbst auffinden. Bei der Eintunerausführung sind dies jedoch scheinbar Kombinationsmodelle, die das Gerät digital eskalieren. Bei den Twin -Tuner-Geräten sind die Satelliten-Tuner getrennt. Die Twin-Varianten verfügen jedoch über den DVB-T/C/analogen Tunnel mit nur einem Ausgang, so dass die bisher möglichen Kombinationen von DVB-T/C mit einem externen Relay entfallen.

Von der Demodulation aus werden ein oder zwei Transportstromausgänge sowie das FBAS-Signal des analogen Tuners zur Hauptsteuerung geführt. Im 613H gibt es eine PLD (Programmable Logic) zwischen Abstimmer und Hauptregler, die die Transportströme der Abstimmer entweder zum CI oder zum Hauptregler und/oder den Transportstrom vom Hauptregler zum CI leitet, wie es beim Vorgängerchassis der Fall war.

Die Hauptsteuerung stellt "nur" zwei Transportstromeingänge und einen Transportstromausgang zur Verfügung. Man kommt bei den Einzel-Tunergeräten mit "On-Board-Mitteln" aus und verbindet das CI nur unmittelbar mit der Hauptsteuerung, das PLD wird ausgelassen. Beide kommen beide unmittelbar vom Hauptregler. Bei allen 613/614-Chassis ist ein SD-Kartensteckplatz vorhanden, der nicht ausgestattet ist.

In der 613H Chassis-Schaltplan gibt es noch einen unbestückten Steckverbinder GET2, d.h. G-Board zu ET-Modul. Bei allen bisher eingesetzten LCD-Chassis von Metz gab es eine solche Option. In der Pinbelegung ist der Steckverbinder mit dem Encodermodul des Gehäuses 612 gleichzusetzen, so dass er 1:1 hätte verwendet werden können. Zusammenfassend: Alles in allem ist der HiDTV Pro Fusions ein guter Baustein, der viele Arbeiten mitnehmen kann.

Dabei wurden die seit Anfang der LCD-Reihe von MEZ existierenden Multi-Chip-Lösungen weitgehend ersetzt. Die 613/614er sind die logische Weiterführung der Vorgängerversion. Ein H.265-Decoder ist nicht vorhanden und ein direkter Ersatz des HiDTV Pro Fusions existiert offenbar nicht. Es wird interessant sein zu erfahren, wie die Metz-Ingenieure dieses Phänomen beheben werden und ob wir bereits im nÃ??chsten Fahrgestell EinflÃ?sse aus der Skyworth Ã?bernahme zu beobachten haben werden.....

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