Nordmende Spectra Color: Die Nordmende Spektren Farbe

Ein befreundeter Sammler hatte vor einiger Zeit das Nordmende Spectra Color Studio gefunden. harrypeugeot schuf die nordmende specta color collection.

Nordende

1.340 Ausstellungen im ganzen Online-Museum. Bitte notieren Sie sich, falls verfügbar, „weitere Ansicht“, „Details 1“ und „Details 2“. Damit können gleich vier unterschiedliche TV-Programme parallel betrieben werden. Die Farbfernsehgerät korrespondiert mit der „Spectra Color 90“. Diese Gerät kann als ein ganz spezielles Exemplar betrachtet werden. Die Preise zu dieser Zeit waren beträchtlich, daher war diese Gerät ziemlich rar.

Weil Gerät auf einem großen Drehboden steht, konnte er gut in die jeweilige gewünschte Ausrichtung umgelenkt werden. Schwarz-Weiß: 100EB4. Color 4 Plätze, schwarz-weiß 3 x 2 Plätze. Bequemlichkeit: Auf dem großen Farbdisplay läuft das Rahmenprogramm mit Sound. Zur gleichen Zeit zeigten drei weitere Bildschirme Aufnahmen von anderen Programmen ohne Sound. 4-stellige Röhren zeigten die programmierten Nummern an.

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mw-headline“ id=“Geschichte“>Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Nordmende war ein Bremer Elektronikhersteller mit Hauptsitz in Bremen. Da sich die DDR der Nutzung des Firmennamens L’Mende widersetzte, wurde der Firmenname Nordmende ab 1945 in Westdeutschland beibehalten. 1947 gründet Martin Mitchell in Bremen ein neues Unternehmen unter dem Dach der Norddeutschen Mittleren-Rundfunk Gesellschaft, die in den Räumlichkeiten der damaligen Fa. Focke-Wulf-Flugzeugwerke und in der Diedrich-Wilkens-Straße (Bremen-Hemelingen) ihren Betrieb aufnimmt.

Nach dem Krieg war Nordmende einer der weltweit größten Anbieter von Radios, Fernsehgeräten, Kassettenrekordern und Rekorder. Mit dem Präsidenten von Nordmende präsentierte Nordmende den ersten TV mit drahtloser Ultraschall-Fernbedienung. Nordmende Fernsehgeräte wurden in den 1970er Jahren bekannt für ihr innovatives „Chassis“, das hochmodular und vom Stromnetz getrennt für die Signalkonfektionierung und für die komplexe Endprüfung der gelieferten Ausrüstungen war.

Zusätzlich zu den Farbfernsehern (Produktname Spectra Color) für den breiten Markt, die über ein Gehäuse aus Holzdekor verfügen, wurden von Nordmende design-orientierte Fernsehgeräte im Monitor-Look gebaut, deren Plastikgehäuse in einem aufwändigen Kunststoff-Blasformverfahren gefertigt wurden. Die Nordmende war immer in zwei Unternehmen geteilt. Zum einen die Produktionsfirma – Norddeutscher Mittlerer Osten KG – und zum anderen die Vertriebsfirma – Nordmende Vertrieb in Deutschland.

Unter der Herrschaft von Thomson hat die Produktionsfirma ihren Firmennamen mehrmals geändert: Der Produktionsbereich wurde auf die Deutsche Elektronik-Werke von DEWEK übertragen, die aus der Süddeutsche Elektronische Werke von SEWEK, der früheren Produktionsfirma SABA, hervorgegangen sind. Die DEWEK wurde Ende der 80er Jahre mit der Norddeutsche Elektronische Werke Gesellschaft (NEWEK), der Telefunkener Produktionsfirma, zur Elektronik-Werke Deutschland Gesellschaft (EWD) zusammengeführt.

EWD wurde später in Thomason Television Germany Limited (TTG) umbenannt. Das Vertriebsunternehmen (oHG) wurde Ende der 80er Jahre aufgelassen. In Deutschland wurde der Umsatz durch die gleichnamige Nordmende DistributionsGmbH fortgeführt, die in Nordmende Gesellschaft umbenannt wurde. Nordmende Die Nordmende Gesellschaft mit Sitz in Hannover und Celle wurde zusammen mit der Telekommunikation Fernseh- und Rundfunkanstalt mit Sitz in Hannover und Celle, der SABA Gesellschaft mit beschränkter Haftung, der TTG und weiteren Unternehmen in den 90er Jahren zur Tomson Multiplikations Sales Gesellschaft fusioniert.

Das andere an der Nordmende Vertrieb Roadshow teilnehmende Unternehmen Nordmende Verkaufs und die Nordmende Verkaufs und Nordmende Verkaufs GmbH haben ihren Namen in Nordmende International geändert und halten die Schutzrechte an Nordmende für das Exportgeschäft unter dem Namen European Consumer Electronics und ECE. Das Exportgeschäft selbst wird von der ECE geführt.

Nordmende International Limited wurde in den 90er Jahren an die Thomson Consumer Electronics S.A. in Paris veräußert, in Thomson Consumer Electronics Limited umbenannt, eine Beteiligung an DAGFU erworben und in DAGFU Thomson Consumer Electronics Limited & Co. oHG umfirmiert. Nach dem Erwerb der Telekom Fernseh- und Radioanstalt in Hannover durch Thomson im Jahr 1983 wurden alle Produktionsstätten von Thomson in Deutschland unter dem Markennamen Elektronische Fabrik Deutschland (EWD) fortgeführt.

Wurde am Produktionsstandort Villingen-Schwenningen bei SABA (SEWEK) die gesamte Fernsehentwicklung und Chassisproduktion (Leiterplatten) von Thomson zusammengeführt und die Fernsehproduktion eingestellt, wechselte das bremische Fabrikationswerk in die Hauptverwaltung der Farbfernsehmontage der in- und ausländischen Tochtermarken Thomson. Nur Telefunken durfte am Produktionsstandort Celle (1997 geschlossen) aufgrund seiner guten Marktposition in Deutschland eigene Anlagen mit eigenen Fahrgestellen aufbauen.

Thomson hatte urspruenglich die Schliessung des Standortes Bremen und dessen vollstaendige Aufgabe geplan. Weil Thomson in Deutschland bereits einen guten Ruhm als „Jobkiller“ hatte und sich nicht mehr ins schlimme blicken lassen wollte, zog sich das Untenehmen zurück. Auch das Thomson-Werk in Bremen befand sich Ende der 80er Jahre kurz vor dem Zusammenbruch. Bei den Sozialplanfonds von Thomson, einer Beteiligungsgesellschaft der Hanseatische Industrie-Beteiligungen der HIBEG und Darlehen von führenden bremischen Kreditinstituten wurde die Produktion von Fernsehgeräten und Kunststoffteilen unter dem Markennamen Europart (der geplante Markenname war zunächst Eurotec) mit deutlich reduzierter Mitarbeiterzahl fortgesetzt.

Als Thomson Ende der 1980er Jahre seine Plastikteile für die nun ausgelagerte Fernsehproduktion nicht mehr von Europarts beziehen konnte, geriet das Unter-nehmen in eine Krisensituation, von der es sich nicht mehr erholen konnte. Unmittelbar nach der Übernahme des Unternehmensbereichs teilte Thomson Fertigung und Verkauf in zwei Teilbereiche auf. In Deutschland wurde die Herstellung von Audiogeräten aufgegeben und nach Frankreich umgestellt.

Nordmende war vor allem in Deutschland und Italien tätig. In Deutschland wurden als Vertriebskanäle qualifizierter Fachhandel und Generalimporteur für den Export eingesetzt. Nach der Zusammenführung der Export-Aktivitäten der Konzernmarken Nordmende, Telefunken und SABA im Jahr 1987 unter dem gemeinsamen Namen der ECE in Hannover blieb der Vertrieb im Inland mehrere Jahre lang unabhängig von Bremen tätig.

Zu Beginn der 90er Jahre war Thomson aufgrund des Verdrängungswettbewerbs zwischen den preissensiblen großen Vertriebskanälen zu einer Reorganisation der Vertriebsaktivitäten im Inland durchgesetzt. In Hannover wurden die Vertriebsnetze der beiden Markennamen Nordmende, Telesfunken und SABA zusammengefasst. Die SABA und Brandt (Frankreich) als preissensible Brands für große Vertriebsformate, Teefunken als Qualitäsmarke für den Einzelhandel und Nordmende und Thomson (Frankreich) als design-orientierte Brands für das obere Preisniveau.

Wenn die Thomson-Gruppe in Deutschland tätig war, wurde es lange Zeit gemieden, unter dem Markennamen Thomson zu erscheinen, der auch in Firmennamen wie SEWEK, EWD oder DAGFU zum Ausdruck kam. Mehrere Unternehmen wurden in Thomson umbenannt. In letzter Konsequenz erfolgte die Abschaffung der Marken Nordmende und die Ablösung durch Thomson.

Zurückgeholt am 3. Februar 2015. Die ? Brand Nordmende mit Digital- und Internetradios zurück, Telttarif. de, Beitrag vom 3. Oktober 2017.

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