Monitor 21 zu 9

Bildschirm 21 bis 9

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Mittlerweile sind spielbereite UHD Modelle mit guter Abbildungsqualität bereits ab 320? zu haben. Wenn Sie ein besonders großes und hochauflösendes Großdisplay schätzen, sollten Sie auch einen Blick auf die tatsächlich als Business- oder TV-Displays konzipierten Produkte wie das BDM4065UC werfen, siehe hier einen detaillierten Vergleich.

Ein Schlagwort im LCD-Markt seit langem, aber auch High-End-Grafikkarten in grafikintensiven Titel sind oft von der höheren Bildschirmauflösung überwältigt - es sei denn, ein Multi-GPU-Setup oder eine GTX Titan ist im Computer, die Grafik-Einstellungen werden heruntergestuft oder es werden geringe Bildwiederholraten akzeptiert.

Das PG27UQ ist der erste Monitor auf dem Weltmarkt, der eine Auflösung von 144 Hertz UHD bietet. Zugleich erlaubt er ein Display HDR-1. 000 Display und ist damit der leistungsstärkste Monitor auf dem Weltmarkt. Derzeit kostet es 2.400 EUR. In unserem detaillierten Einzelversuch haben wir beschrieben, welche Verluste in Kauf zu nehmen sind und wie laut der Ventilator im Stand wird.

Der Acer X27 wird bald mit dem gleichen Paneel (und Preis) auf den Markt kommen. Auch im UHD-Bereich ist eine Dynamic Frame Rate für wesentlich weniger Kosten verfügbar, ein gutes Beispiel ist der Samsung Ultra Ultra Ultra mit Freesync Unterstützung (aber nur zwischen 40 und 60 Hz). Der Auflösungswert liegt bei 28 Inch, aber die Bildpunktdichte ist immer noch sehr hoch.

Die UHD Geräte sind trotz geringer Einschränkung der Helligkeit und des Kontrastes (224 cd/m oder mittlerweile weit unter 400 Euro) bereits verfügbar. Das Samsung Modell Samsung im Format 24 Zoll stellt seine 3.840 x 2.160 Bildpunkte auf ein 24 Zoll Panel und ist daher etwas weniger komfortabel, was zum Teil den niedrigen Einstandspreis für UHD Monitore erklären kann.

Schließlich ist der E590D auch mit der IPS-Technologie und dem im begrenzten Frequenzbereich zwischen 45 und 60 Hertz arbeitenden Free-Sync ausgestattet. Auch das, was seit einiger Zeit zur Grundausrüstung von Fernsehgeräten zählt, wird allmählich Teil der Monitorlandschaft. Die aktuellen Graphikkarten bieten bereits den größeren Dynamikbereich und immer mehr Games werden mit einem HDR-Display beworben - bei entsprechendem Monitor.

Eine Anzeige benötigt für einen größeren Dynamikbereich mehr Farbe, also mehr als die sonst übliche 8 bits Farbintensität und eine größere Lichtstärke als die derzeit ca. 300cd/m². Dies bedeutet, dass in Games und/oder Windows die HDR-Anzeige eingeschaltet werden kann, die dann auf dem Monitor nicht zwangsläufig besser ausfällt.

An dieser Stelle stellen wir drei Bildschirme vor, die bereits HDR-fähig sind, auch ohne Vorgabe von VESA. Bei einer Auflösung von 1440p im Format 21:9 verfügt er immer noch über eine gute Bildpunktdichte von über 110 ppi auf einer Diagonale von 34 Inch. Moderate Medium-Level-Overdrive verringert die Schlierenbildung erheblich, während der Koronaschatten hier noch nicht zu sehen ist.

Obwohl der Monitor über quasi 10-Bit-Farben verfügte (8 bits mit Bildfrequenzregelung), fehlt für ein wesentlich verbessertes Bildformat eine größere Luminanz oder Funktionalitäten wie z.B. ein örtlich gedimmtes Untergrundlicht. Freisync 2 verbindet die Dynamik der Bildrate mit dem digitalen Signal des HDR-Bildes. Dies hat den Vorteil, dass der Monitor kein weiteres Tone Mapping macht, was die Eingangsverzögerung vergrößert.

Mit der HG70-Serie und dem K49HG90 mit Free-Sync 2 ist Samsung der erste Anbieter auf dem Weltmarkt. Erst im Frühling 2018 wird das technologisch hochwertigere, aber auch wesentlich teuere G-Sync HDR von Asus und Acer auf dem Weltmarkt erhältlich sein. Der extrabreite Monitor ist mit 49 Inch und einem Seitenverhältnis von 32:9 so groß wie zwei 27-Zoll Full-HD-Monitore.

Dementsprechend ist die Bildauflösung 3.840 px in der Weite, wie bei UHD, und 1.080 px in der Tiefe. Das C49HG90 hat HDR mit einer Farbintensität von über 8 bits und Bildratenkontrolle und soll bis zu 600 cd/m² teilweise helle Beleuchtung bieten. Die maximale Helligkeit über eine große Fläche beträgt nach unserer Einschätzung nur 273cd/m².

Es hat auch einen geringen Schwarzpegel und damit einen starken Gegensatz von ca. 875:1 - wesentlich mehr als die sonst übliche 1.000:1, die TN- und IPS-Platten bei maximalem Wirkungsgrad erreichen. Der Monitor hat eine ausgezeichnete Farbtreue: Laut Kalibrierprotokoll ist er vorab kalibriert, was wir an unserem Testgerät nachweisen können. Wie jede Verwacklungsreduzierung kann sie jedoch nicht simultan mit der Funktion G-Sync (oder Freesync) verwendet werden.

Zudem flackert der Monitor trotz der "flickerfreien" Spezifikation mit 540 Hertz. Dieses Flackern ist nicht mehr zu sehen und würde laut Samsung nicht aufhalten. Mit dem 32:9-Format ist Samsung immer noch allein auf dem Weltmarkt. Deshalb und sicher auch wegen der hohen Abbildungsqualität kann es sich der Produzent leisten, den Monitor für satte 1.500 EUR auf den Markt einzuführen.

So ist der Expot nach einigen Wochen auf ein erfreulicheres Kursniveau von fast 1000 EUR gefallen. Bei " Dell HDR " war der Produzent der erste auf dem Bildschirmmarkt mit einem angeblichen HDR-Monitor - mit dem späteren UP2718Q auch der erste mit realem HDR10 Mit einer Farbintensität von real 10 Bits, einer Peak-Helligkeit von 1000 cd/m und einem Kontrast umfang von 20.000:1 ist er das jetztige HDR non plus ultra in der Bildschirmlandschaft.

Es ist der erste Monitor mit 384 dunklen Hintergrundlichtzonen - nur so lässt sich ein so hoher (statischer) Gegensatz erzielen. Wenn sie jedoch nur leicht abgedunkelt sind und Graustufen haben, werden die zugehörigen Bereiche kaum abgedunkelt, so dass der Gegensatz das erwähnte Höchstmaß bei weitem nicht ausmacht. Er ist ein Monitor für den gewerblichen Gebrauch, wie der Verkaufspreis verdeutlicht.

Sie ist mit weit über 1.500 EUR für private Nutzer und Gamer nicht von Interesse. Trotzdem hat der Dell den technologisch bestmöglichen HDR unter den derzeit verfügbaren Bildschirmen. In preiswerten Ausführungen wird in der Regel eine Bildauflösung von 2.560 x 1.080 Bildpunkten (UW-UXGA) verwendet. Keiner ist größer: Der 38UC99-W von LG hat eine volle Bildschirmdiagonale von 38 Inch und eine Bildschirmauflösung von über 3.840 1.660 und mehr.

Der Kontrast von 983:1 und die Maximalhelligkeit von fast 300 cd/m sind ebenfalls gute Wert. Dank Free-Sync ist die Bildrate bis zu 75 Hertz stufenlos einstellbar. Außerdem sind die Kosten erheblich geringer als bei der 38UC99-W, die im vierstelligen Bereich liegt. Hier sind die wesentlichen Merkmale eines High-End-Gaming-Monitors im 21:9-Format vereint: 34 Inch, G-Sync, 100 Hertz max. Bildwiederholfrequenz, IPS-Panel, Krummschleife - letztere mit einem Radius von 3.800 Millimetern ist sehr diskret.

Die Standkonstruktion, die auch unter ROG-Bedingungen ungewöhnlich wirkt und dem Monitor einen Ergonomievorteil gegenüber anderen Ultrawide-Modellen verschafft, war ein großer Erfolg. Allerdings ist sein Kurs eine Ankündigung und selbst bei den günstigen Performance-Werten als kostspielig zu beschreiben. Der Monitor kann wie beim Foris FS2735 oder bei den Asus Modellen der Serie G248Q über eine eigene Steuersoftware bedient werden.

Bei aktivierter Free-Sync-Funktion vergrößert sich der Frequenzdarstellbereich; dieser arbeitet dann zwischen 50 und 75 Hertz.

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