Majestic12

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Artikel/Dokument: Die majestätischen 12 Transaktionen, Originalquelle | Fair Dealing Notiz. Streit um undichte "neue" Majestic 12 Dateien Washingtown (USA) - Die Präsidentin der US-Radiosendung "Midnight in the Desert" (Art Bell), Heather Wade, hat im Kontext ihres laufenden Programms Unterlagen publiziert, die ihr aus einer "vertraulichen und zuverlässigen ex-militärischen Quelle" bekannt geworden sein sollen. Es handelt sich bei diesen Unterlagen um weitere, bisher nicht bekannte Dateien über das geheime US-Geheimkomitee "Majestic 12" (MJ-12), das nicht weniger umstritten diskutiert wurde und das nach dem Absturz von Roswell im Hochsommer 1947 von einem Regierungsbeschluss des damaligen US-Präsidenten Harry S. Truman eingerichtet worden sein soll und das den weiteren Umgang mit den bei diesem Vorgang vermeintlich wiedergefundenen Trümmern und Körperteilen überwacht haben soll.

Nach einer ersten Bewertung scheinen es sich bei den Unterlagen um interne MJ-12-Basisinformationen und -Informationen zu einer ausländerbezogenen US-Luftwaffe zu handelt, so die Meldung einer Presseerklärung der Paradigm Research Group (PRG), die weitere Untersuchungen der neuen Unterlagen durchgeführt hat. Die neuen Unterlagen zeigen, dass die Luftwaffe bei Erkundungsflügen nach dem Roswell-Unfall vier menschähnliche Lebewesen entdeckt hatte, die anscheinend aus ihrem Flugzeug katapultiert worden waren, bevor es explodierte und zumindest zwei Kilometer von der eigentlichen Unfallstelle und den Wrackteilen entfernt auf die Erdoberfläche gestürzt war.

Der Leichnam wurde nach den Unterlagen zusammen mit 327 einzelnen Teilen des Wracks des UFO in die Luftwaffenbasis in Dayton verlegt. Die PRG-Anweisung benennt die in der UFO tätigen Forscher Stanton Friedman, Richard Dolan und Oberst Kevin Randle als die bisherigen Hauptuntersuchungsleiter. Weitere Infos von Friedman und Zufall werden in der heute ( "16. Juni") ausgestrahlten Sendung von "Midnight in the Desert" auftauchen.

1984 publizierten der Filmemacher Jaime Shandera und der Drohnenforscher William Moore zum ersten Mal die 12 majestätischen Schriftstücke, die angeblich unbemerkt an sie durchgesickert sein sollen. Verfolgt man die Lektüre dieser Papiere, so ist es eine Serie von Geheimdokumenten für US-Präsident Dwight D. Eisenhower aus den 1950er Jahren, die den Präsident darüber informieren, dass es sich bei fliegenden Untertellern um Flugzeuge außerirdischen Ursprungs handelte und dass mehrere dieser Gegenstände und außerirdischen Lebewesen nach Unfällen durch die Streitkräfte der USA wiederbekommen waren.

Das Dokument selbst soll von einem geheimen Komitee der US-Regierung namens "Majestic-12" (MJ-12 oder MJ-XII oder auch Majic-12) kommen, das 1947 nach dem Roswell-Vorfall von einer Exekutive von Staatspräsident Harry S. Truman unter anderem zur Untersuchung der Vorfälle in New Mexico mitfinanziert wurde. Es wird behauptet, dass die "Operation Majestic-12" unter der Führung der hochrangigen Militär- und Wissenschaftsgruppe (siehe Abb. l.) unter der alleinigen Kontrolle des amerikanischen Staatspräsidenten gestanden habe.

Nachfolgende Untersuchungen, wie z.B. Untersuchungen nach dem Freedom of Information Act (FOIA), ergaben keine amtlich bekannte Akten über MJ-12. Nur ein Schreiben von Robert Cutler, dem ersten National Security Advisor der USA, an Nathan F. Twining, den ehemaligen Chef des Stabes der Luftwaffe, vom 16. Juni 1954, verweist auf die Benennung, wird aber von Kritikern angezweifelt.

Allerdings wurde die Prüfung beendet, als sich herausstellte, dass die Unterlagen mutmaßlich nie existierten. Die FBI selbst hat die Ergebnisse der Prüfung der Unterlagen zum Ausschuss auf der FBI-Website publiziert und einen großen Teil der 22 S. mit dem handgeschriebenen Verweis "unecht" versehen.

Der PRG-Konzern, der sich verpflichtet hat, das geheime Wissen der US-Regierung über UFOs und Aliens zu enthüllen, betrachtet vier mögliche Fälle dafür, wie die Dokumente aussehen könnten: Bereits jetzt hat sich der Roswell- und Drohnenforscher Kevin Randle mit ersten Bemerkungen zu den Unterlagen äußerst positiv geäußert:

Nichtsdestotrotz ist der Wissenschaftler offen für die weitere Erforschung der Unterlagen und verweist nicht zuletzt darauf, dass auch in zweifellos verbindlichen Regierungsunterlagen Irrtümer und Abweichen vom Normrahmen gefunden werden können und dass selbst die Einzelheiten des Roswell-Vorfalls noch nicht vollständig und unmissverständlich geklärt sind.

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