Linux Multimedia

Multimedia unter Linux

The Linux MultiMedia Studio ist eine mehrspurige DAW, die mit einem Step-Sequenzer, einer Klavierrolle und verschiedenen Effekten und Instrumenten ausgestattet ist. Das Distro kommt auch mit Multimedia-Inhalten sehr gut zurecht. Das Linux MultiMedia Studio ist eine kostenlose und quelloffene Anwendung zum Aufnehmen, Bearbeiten und Mischen von Audio und MIDI.

mw-headline" id="Ausstattung">Ausstattung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das LMMS (ehemals Linux MultiMedia Studio) ist eine plattformunabhängige Open Source Digital Audio Workstation, die unter der Lizenz BPLv2 steht. LMMS wird als Soundsystem, Softwaresynthesizer, Beat/Bassline Editor und MIDI-Control-System eingesetzt. Das LMMS unterstüzt die Interfaces LADSPA, MIDI, SoundFont und VST[1]. Das LMMS beinhaltet eine große Sammlung von fertigen Synthesizer-Sounds und -Samples im Ogg Vorbis-Format. 2 ] Ab Release 0.4. 0 Linux MultiMedia Studios setzt auf dem Qt4 Framework auf.

Eine Bildschirmkopie von LMMS 0.4. 12, die die Schnittstellenkonfiguration aufzeigt. In der Instrumentenspur befinden sich sogenannte Pattern (Noten oder Schritte). Zur Zeit gibt es keine Möglichkeiten, das Ausgabesignal eines Channels auf einen anderen Channels umzuleiten, wie es z.B. unter FL Studio möglich ist. Der automatische Steuerungswechsel in LMMS liefert die notwendige Fahrdynamik in Musiktiteln.

Fast alle Bedienelemente in LMMS können ebenfalls automatisiert werden. Der Multiplikationsschalter kann verwendet werden, um die Oszillatorfrequenz auf ein hundertste bzw. einhundertstel zu reduzieren oder zu erhöhen. Ebenso wie der LFO-Regler hat auch der Peak-Regler eine Grundamplitude, die über einen Drehknopf einstellbar ist. Das LMMS hat die folgenden Synthesizer/Geräte im Instrumenten-Plugin:

Bei LMMS können mit externen MIDI-Geräten (z.B. Keyboards) das abgespielte Material einzeln oder in Echtzeit eingefügt werden. Außerdem können bis auf wenige Ausnahmefälle alle Bedienelemente in LMMS an jeden MIDI-Controller angeschlossen werden. So können Sie z. B. die Klangstärke eines Instrumentes über einen Drehregler auf dem Keyboard steuern, solange es die Bewegungen des jeweiligen Drehreglers über MIDI ausgibt.

So können auch die externen Tonerzeuger gesteuert werden. Das LMMS ist mit diesen Normen kompatibel: In der Community gibt es eine gemeinsame Kommunikationsplattform namens LMMS Sharing Plattform für den Tausch von LMMS-bezogenen Inhalten, die es den Nutzern auch ermöglicht, zu bewerten und zu kommentieren. "Mit der kostenlosen Sequenzersoftware "Linux Multimedia Studio" können Windows-Anwender auch ihre musikalischen Adern durchleben.

"Das " Virtual Free Music Studio " ist eine attraktive Open-Source-Alternative zu bezahlten Musikproduktionsprogrammen wie "Magix Music Maker", "Cubase" oder "Logic". Im " Linux MultiMedia Studio " gibt es eine Reihe von Synthies, Samplern und Effekten wie Equalizer, Compressoren und die Simulation von Rohrverstärkern. "Tobias Doerffel: Digitaler Musikgenuss mit LMMS. Rückruf am Freitag, den 20. Februar 2012, Tobias Doerffel: Making Music mit Linux Multimedia Studio.

Das Linux-Magazin. Nr. 61, Dez. 2005, S. 58-60, Zurückgeholt am 31. Mai 2009, Dave Phillips: State of the Art: Linux Audio 2008, Teil II. Kategorien: Linux Journal. In der LMMS Wiki finden Sie Dokumentation, Anleitungen und Hilfestellungen.

LMMS - Linux MultiMedia Studio. Zurückgeholt am 16. Jänner 2012. Linux MultiMedia Studio (LMMS) 0.4.10. HEISE. de in c't 3/2009, abgefragt am 16. Jänner 2012. Auskünfte über LMMS (Linux MultiMedia Studio). Computerbild. de, abrufbar am 16. Februar 2012.

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