Kathrin Brandt Wdr

Katharina Brandt Wdr.

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Katharina Brandt verantwortet das Radiomanagement des WDR Hauptstadtstudios.

Katrin Brandt, Chefin des Brüssler WDR/NDR-Radios, wird im Januar neue Radioredakteurin in der Hauptstadt des WDR Berlin. Die Position wird von Gerd Defenbrock übernommen, der seine Aktivzeit beim WDR ausläuft. Markennachfolgerin in Brüssel wird Sabine Henkel sein, die derzeitige stellvertretende Vertreterin des 62-jährigen Abteilbrocks. Ab 2007 arbeitet die Künstlerin im Brüssler Atelier, 2008 hat sie die Geschäftsführung übernommen.

Nach dem Ingenieurstudium trat die 48-Jährige 1991 als Lektorin, Referentin und Journalistin in das WDR-Studio in Dortmund ein und arbeitet seither unter anderem für 1Live und WDR2 westlich. Sabine Henkel ist seit 1995 für den WDR im Radiobereich aktiv und wurde 2010 stellvertretende Direktorin des WDR Hauptstadtstudios.

Sie war unter anderem als Lektorin für die WDR-Radio-Nachrichten in Köln und ILive und seit 2006 als WDR-Radiokorrespondentin in Berlin tätig.

WDR: Katrin Brands Sorgen um Merkel und Käuder - statt um die Dynamik der Demokratien

Das WDR-Büro im ARD-Hauptstadtstudio leitet Katrin Brandt und ist vielleicht eine der "Journalisten", wegen der Wladimir Putin nass nach Deutschland schaut. Es ist nicht neu, dass der Al-Sisi-Kumpel Volker Kauder seine ganz eigenen Ideen von einer demokratischen Entwicklung hat. Im repräsentativ anmutenden demokratischen System, in dem auch der allerletzte Anlauf zur intellektuellen Eigenständigkeit und politischen Reife derjenigen, die angeblich das Volke vertreten, von einem Fraktionschef erschlagen wird, ist es seine Aufgabe, seiner eigenen Partei im Namen seines Kanzlers eine "alternativlose" Marktpolitik aufzudrücken.

Versucht eine staatlich geführte Dschunnaille, diese Gegensätze nicht nur unter den Tisch zu kehren, sondern die erpresserische Haltung von Parlamentsabgeordneten und die diktatorische Haltung der politischen Ordnung ohne Alternative zu begründen, dann hat dies ebenso wenig mit dem unabhängigen Publizismus einer so genannten "Vierten Macht" zu tun wie die Pressekonferenzen von Bundespressekräften von Steffen Seibert mit "Information der Öffentlichkeit". Katrin Brand's Kommentare zu Kauder's Bedrohungen gegen ihre eigenen Kolleginnen und Kollegen sind ein gutes Beispiel dafür, wie die staatlichen Medien mit dieser demokratisch geprägten Posse umgehen.

Anstatt sich mit den offenkundigen Missständen, den Widersprüchen zur wahren Wahrheit der Demokratisierung und den Risiken einer alternativen Politikdiktatur zu befassen, sieht sich Mark von Seiten Kauders und Merkels so berührt, dass Risse kommen. "â??Volker Kauuder hat drei Probleme: seinen Kanzler, seine GroÃzahl und sich selbstâ??, sagt der Unternehmer.

Schlechter Fraktionschef, sagt Brand: "Wie würde Volker Kauder aussehen? "Und - oh Gott - die armen Kanzlerin: "Wie würde Angela Merkel aussehen, wenn hundert oder mehr Menschen ihre Flagge verlassen würden? Marken sind das Hauptproblem - wer ist überrascht? - nicht die demokratische oder die faktische Willkür der Mehrheit der Menschen (Hartz4, EURO-Einführung, Bundeswehrkriege usw.) endete immer wieder im Scheitern oder Erinnerungsaktionen des Verfassungsgerichts, sondern ihre Besorgnis ist um Volker Kauder und vor allem um den Kanzler: Happy who can call such a worried, with coercive fees of the citizens financed, anti-democratic state radio his own.

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