Jana Kandarr

Das ist Jana Kandarr.

Im Halbfinale war Jana Kandarr die Endstation. mw-headline" id="Karriere">Karriere[Quelltext bearbeiten] Auch Jana Kandarr (*1. 9. 1976 in Halle, damals DDR) ist eine frühere Bundesspielerin.

Den größten Lernerfolg ihrer 10-jährigen Tennislaufbahn erzielte sie mit der Beteiligung an den olympischen Winterspielen 2000 in Sydney. Dabei war sie die erste deutsche Tennisspielerin und schaffte es in die sechzehnte Runde, wo sie gegen den späteren Gewinner der Partie verlor: Venus Williams. Doch auch das Resultat der Australian Open im Jahr 2000, als sie als Qualifikation die Runde der Sechzehn schaffte, ist einer ihrer Erfolge.

Auch bei den WTA-Turnieren in Palermo (1996) und Estoril (2001) kam sie ins Halbfinale. Kandarr erzielte am 12. Juli 2001 ihre Höchstplatzierung in der Gesamtweltrangliste, als sie nach dem Gewinn der ersten Partie der French Open in der ersten Halbzeit nach dem Wettbewerb über siegte. Sie wurde 43.

Ende 2003 schloss Jana Kandarr ihre berufliche Laufbahn ab und kehrte 2005 zurück. In Wimbledon kam sie nach Erfolgen gegen Olha Wawtschuk und einem heftigen Spiel gegen Kathrin Wörle in die dritte Vorrunde. Dort verlor sie gegen Mara Santangelo. Kandarr's kurze Rückkehr ging jedoch nach vier Wettbewerben beim WTA-Event in Stockholm zu Ende, wo sie nach zwei Erfolgen in der dritten Vorrunde gegen Alla Kudrjawzewa verlor.

Kandarr absolvierte die High School nicht vor 2000, als sie 1996 die Tennisschule verließ.

Das ist Jana Kandarr.

Mit einem überraschenden Sieg gegen Brenda Schultz beim Grand-Prix-Turnier im hiesigen Roten Baum kam Jana Kandarr 1995 auf die Weltbühne. In den Folgejahren konnte Kandarr dies oft nicht nachweisen. Der größte Sieg in einem Grand-Slam-Turnier gelang ihnen bis zum Frühjahr 2002 in der Runde der 16 bei den Australian Open. Aber Jana Kandarr wollte sich und der ganzen Weltöffentlichkeit zeigen, dass sie mehr ist als nur ein Tennismodell.

Einmal notierte eine Australierin: "Jana Kandarr - die Tennispielerin, die Claudia Schiffer wie Boris Yeltsin erscheinen lässt" (Münchner Merkur, 15./16. Mai 1999). Die Jana Kandarr kam über einen Umweg und auch verhältnismäßig spat zum Golf. Die in der DDR aufgewachsenen Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler wollten sie tatsächlich für die Athletik einsetzen.

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