Itt Intermetall

Intermetal Itt

mw-headline" id="Firmengeschichte">Firmengeschichte[Edit | < Quelltext bearbeiten] Zwischenmetall war ein Elektronikunternehmen in Freiburg im Breisgau. Als sie 1952 in Düsseldorf gegründet wurde, widmete sie sich als eines der ersten deutschsprachigen Firmen der Erforschung und dem Vertrieb von Halbleiterkomponenten in der Industrie. 1997 fusionierte das Unter-nehmen mit der Micronas Holdings, die seit 2016 zum japnischen TDK-Konzern gehören, zur TBK Micronas Gesellschaft.

Die Aktivitäten von Intermetall konzentrierten sich in der ersten Phase stark auf die Bereiche F&E, die nach dem ersten Eigentümerwechsel aufgaben. Nichtsdestotrotz hat das Unter-nehmen mit der Markteinführung von neuen Produkten immer eine Pionierrolle in der weiteren Unternehmensgeschichte gespielt, wodurch es auch zu entwicklungsintensiven Neuerungen kommt. Die Intermetall - Gemeinschaft für Metallverarbeitung GmbH wurde im Jahr 1952 von Jakob Michael in Düsseldorf, dem Inhaber des Familienkaufhauses (DeFaKa), aufgesetzt.

Mit dem Aufbau der Produktionsanlagen und Entwicklungslabore wurde die Mitarbeiterzahl zu Beginn des Jahres 1953 auf rund 50 Personen aufstockt. Intermetall war neben der Süddeutsche Apparate-Fabrik (SAF) der erste deutschsprachige Produzent, der auf der Düsseldorf Funkkausstellung im Sommer 1953 serienmäßig gefertigte Tranistoren ausstellen konnte. Bei den von Intermetall verfolgten Forschungsprojekten ging es um die Neuentwicklung von elektronischen Bauelementen, die Tauglichkeit von Germanium und Silicium für verschiedene Anwendungsbereiche und um Prozesse zur hochreinen Darstellung dieser Halbleiterbauelemente.

Einen Teil der Tätigkeit des neuen Unternehmens widmete es der Forschung an sogenannten III-V-Verbindungshalbleitern, d.h. intermetallischen Zusammensetzungen von Bestandteilen der III. und V. Hauptkategorie des Periodenplans, wie Aluminiumantimonid. Aus diesen Mischungen entstand der Firmenname Intermetall. In den frühen 1950er Jahren dienten sie in der Halbleiterelektronik als viel versprechende Alternative zu Germanium und Silicium, wurden aber erst ab den 1960er Jahren in der Praxis eingesetzt.

Die hohen finanziellen Aufwendungen für die Forschungsförderung, gepaart mit niedrigen Ergebnissen in einem noch immer begrenzten Marktsegment für Halbleiterbauelemente, machen das Unterneh-men zu einem Subventions-unternehmen. Obwohl geschätzt worden war, dass fünf Jahre benötigt werden würden, um einen beständigen Gewinn zu erzielen, war das Leistungsspektrum von Intermetall, das neben der Produktentwicklung auch grundlegende Fragen umfasste, im Vergleich zum umsatzschwachen Sektor so umfangreich und kostspielig, dass Ängste vor der Beibehaltung der getätigten Investition aufkommen.

Nach 1954 traten auch noch Beschädigungen an gespeicherten Tranistoren auf, Intermetall sollte auflösen. Mataré ist es in dieser Konstellation gelungen, die American Colvite Corporations von der hochwertigen Ausführung der Germanium-Oberflächentransistoren der jüngsten Baureihe zu überzeugt und 1955 den Vertrieb von Intermetall an Colvite einzuleiten. Mit der Umstellung auf Colvite Mataré verlässt das Werk, das heutige Intermetall Leiterplattenwerk Düsseldorf.

Im gleichen Jahr übernahm Intermetall mit den ersten in Deutschland hergestellten Siliziumtransistoren, die schwieriger zu verarbeiten, aber in Bezug auf die Halbleiter-Eigenschaften Germanium überlegen sind, wieder einmal eine Pionierrolle. Ende der 1950er Jahre war Intermetall noch immer der deutsche Marktleader für Siliziumtransistoren. Das Unternehmen profitierte von Synergien innerhalb der Gruppe, zu denen die US-Siliziumpioniere Tranistor Products und Shockley Transistor Corporation zählte.

Einen großen Durchbruch für Intermetall brachte die Zenerdiode, die sie ab 1957 als erster deutschsprachiger Produzent auslieferte. Damals waren 730 Personen im Betrieb beschäftigt. Intermetall war in den frühen 1960er Jahren das einzige auf Halbleiterkomponenten spezialisierte deutsche Industrieunternehmen, das die größte Produktvielfalt auf diesem Sektor anbietet und schickte Repräsentanten in den Ausschuss für technische Normen und in die Komitees des Bundesministeriums für Verteidigung.

1965 wurde die Firma Colevite neu strukturiert und die Intermetall-Tochter ging an den US-Konzern ITT. Als ITT firmiert das Traditionsunternehmen unter Intermetall - Halbleiterwerk als Intermetall - Halbleiterwerk of Deutsche ITT Industries GmbH. Intermetall holte trotz seiner Anbindung an den nordamerikanischen Absatzmarkt zunächst nur zögerlich die neue Technologie der ICs ein.

Seit den 1970er Jahren erregte das Unter-nehmen jedoch mit Neuerungen Aufmerksamkeit. 1997 hat die ITT-Gruppe Intermetall an die Micronas Semiconductor Holding AG, Zürich, Schweiz, verkauft. Intermetall war damals mit rund 1500 Mitarbeitern der grösste privatwirtschaftliche Unternehmer in Freiburg. 7 ] Die neue Akquisition wurde kurzfristig in Micronas Intermetall GmbH umbenannt.

8 ] Kurze Zeit später wurde jedoch die Rechtsautonomie beendet und die Gesellschaft auf ihre Konzernmutter aufgeteilt. Nach der Übernahme der Holdinggesellschaft Micronas durch die japanische TDK im Jahr 2016 wurden deren Anteile von der Wertpapierbörse abgezogen und Name und Gesellschaftsform der Produktionsstätte in TDK-Micronas Mecronas Gesellschaft mbH umgestellt. Hochsprung Eduard C. Saluz: Das Deutsche Uhrenmuseum. Von ?

Ort: Schule Kurtwangen - Geschäftsbericht 2013/2014. Hochsprung www.de Vorteile im Verstecken. Im: Der Spiegels, Nr. 41/1983 vom 11. September 1983, abgeholt am 28. September 2017. Hochsprung Georg Küffner: Spitzentechnik in Deutschland. From Research to Application, Operating Publisher Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1987, pp. 80-85. Highspringen 2011 Einzelchip-Decoder MAS 3507D.

Website des D-Museums Bonn, zugänglich am 3. April 2017, Jörg Buteweg, Bernd Kramer und Ronnie Gert Bürckholdt: Neue Sichtweisen für Micronas. Im: Badischen Zeitungen, konsultiert am 28. Juli 2017. High Jump Micronas erwirbt ITT Intermetall, In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In: In:

Zurückgeholt am 31. Dezember 2017.

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