Hisense Led tv test

Der Hisense Led Fernsehtest

Die Hisense G55M3300 im Test: UHD-Fernsehen für 800 EUR. Denn seit der Fußball-Europameisterschaft ist der Name nahezu jedem bekannt, denn Hisense hatte viele Bandenwerbungen. Das chinesische Fernsehunternehmen ist einer der grössten Anbieter von Fernsehgeräten, und es wird erwartet, dass der neue Typ HF55M3300 in diesem Land für Aufmerksamkeit und Kunden sorgt. Die Hisense kostete beinahe 800 EUR, vereinzelt ist sie auch für 700 EUR erhältlich.

Ein 140 cm großer Smart TV mit Ultra-HD-Auflösung und guten Features ist heute kaum erschwinglicher. Sonstiges: Neben vier HDMI-Anschlüssen für Player von HP4 bis Sky-Box verfügt der Hisense über einen Scart-Anschluss und einen AV-Eingang für alte Vorrichtungen. Der Hisense gibt die gängigen Datenformate ohne Probleme wieder, außer keine Musiktitel im AAC-Format ( "AAC", z.B. von iTunes) und keine vervielfältigten Blu-ray Filme.

Wenn Sie eine Harddisk an den Hisense anschließen, können Sie sie auch als Rekorder verwenden - das funktioniert zum Beispiel nicht mit vergleichbar billigen Samsung Fernsehern. Die Tatsache, dass die Hisense keine Ultra-HD-Sender aufnimmt, ist angesichts der vorherigen Programmwahl kein Theater. Der Hisense geht auch als Smart TV online - entweder über das Internet oder über WLAN.

Hisense präsentiert auch 4K-Filme von beiden. Im so genannten Premium-Bereich des Menüpunktes finden die User diese Streaming-Dienste und andere Anwendungen wie YouTube, und noch mehr Anwendungen, wie z.B. für Internet-Radio, sind hinter einem eigenen Menüeintrag von Hisense verborgen. Kategorie: Nach der Kabel- oder Satellitensuche stellt der Sender standardmäßig eine sinnvolle Reihenfolge nach der ersten und ZDF an erster Stelle dar, gefolgt dann von der zweiten - alle in HD-Ausführung.

Der Hisense erlaubt auch den Einsatz von HD über Antenne (DVB-T2). Die Empfangsqualität war jedoch im Test etwas schwächer und verlangte eine externe Antenne, wo andere Fernsehgeräte mit einer Innenantenne problemlos funktionieren konnten. Bei den HD-Programmen war die Bild-Qualität im Test sehr gut. Die Hisense reproduzierte im Bild-Modus "Kino Hell" die Farbe ab Werk nur einen Touch zu stark.

In der Dunkelmodus von Cinema waren die Farbtöne etwas naturbelassener, aber Helle und kontrastreicher. Die Hisense erblühte mit Ultra-HD-Lebensmitteln - egal, ob sie die extra scharfen Aufnahmen über Satelliten erhielt, sie von Streaming-Diensten abspielte oder von HDMI- oder USB-Playern erhielt. Der Hisense hat im Tonversuch etwas weniger als der Durchschnitt geleistet.

Dank der Kombination aus digitalem HDMI-Ausgang und einem Ohrhörerausgang, der auf Wunsch auf die Lautstärke-Tasten der Funkfernbedienung anspricht, verfügt die Hisense jedoch über alle Möglichkeiten, um eine Stereosystem oder eine Soundleiste mitzunehmen. Das Hisense G55M3300 hat im Test mit guten Eigenschaften überzeugt: Viele Verbindungen, gute App-Auswahl und eine praktische Funkfernbedienung sind nur einige der Vorteile.

Die Hisense G55M3300 kehrt die Konkurrenten nicht um. In der Serie Hisense gibt es die M3300-Serie auch mit einer 102 Zentimeter Bilddiagonale wie die Serie HP40M3300.

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