Hd tv Fernseher

HDTV-Fernseher

HDTV & Ultra HD Einkaufsführer. Helfen Sie durch den Dschungel der Konditionen beim TV-Kauf. Kaufen Sie Full-HD-Fernseher mit LED-Technologie günstig.

Leitfaden für HDTV- und Ultra-HD-Einkäufe

Wenn Sie einen neuen Fernseher erwerben wollen, werden Sie jetzt mit vielen weiteren Fachbegriffen wie z. B. dem Kauf eines Rechners in Verbindung gebracht.... Über 40 Inch? Der Rest ist fakultativer oder jedenfalls für die meisten Modelle über 500 Euros bereits "an Bord". Nicht alle Fernseher mit Flachbildschirm sind gleich, einige von Ihnen haben sie vielleicht schon abgeholt.

Dies bezieht sich auf den technischen Prozess, wie die Einzelpixel beleuchtet werden und so das Bildschirmbild zaubert. In den inzwischen ausgerotteten CRTs war dies ein Elektronstrahl, der das Foto von oben nach unten und zeilenweise äußerst rasch aufbaut. LED-LCD-Fernseher sind heute fast der Maßstab und beherrschen den gesamten Text.

Schlussfolgerung: An LEDs kommt man derzeit kaum vorbei. Im Jahr 2008 hat Sony das erste Produkt auf den Markt gebracht, aber es war mit 11 Inch extrem klein. Auf der IFA 2013 wurden bereits die ersten riesigen TV-Geräte mit über 50 Inch vorgestellt. Wegen des höheren Preisniveaus sind die Fernseher aber immer noch etwas für Liebhaber.

Plasmafernseher werden seit 2014 nicht mehr produziert - seitdem galt es als nahezu tod. Gegenüber dem LCD gibt es kaum nennenswerte Vorzüge. Der Bildschirmbereich wurde immer in inch angegeben. Die Umrechnung von inch in cm ist 2,54. Ein 40 inch TV-Gerät hat eine Diagonale von 101,6 cm.

Das größte derzeit erhältliche Modell hat beeindruckende 84 Inch - bis zu zwei 42 Inch nebeneinander und darüber. Die Entfernung zum Endgerät und die verwendeten Strahlenquellen spielen eine nicht unwesentliche Rolle. 2. Dies ist: Bildschirmdiagonale x[Faktor] = Sitztiefe. Oder: optimierte Bild-Diagonale = Sitzentfernung *[Faktor].

Wir sind uns über den in der Formulierung erwähnten Punkt ziemlich einig. Die einen raten zu einem 2,5-Faktor für SD und ca. 1,5 für HD, die anderen zu geringeren Daten. Sonst wären Fernseher über 55 Inch kaum für ein Wohnraum zu haben. Für SD empfiehlt sich ein Wert von 2,1 und für HD von 1,5, so dass sich folgende Zahlen pro Bildschirmdiagonale ergibt.

Anmerkung: Die Bildschirmdiagonale in Inch wird noch um den Faktor 2,54 in cm konvertiert. Daraus resultiert eine Größenempfehlung (für HD-Material) von ca. 46 bis 55 Inch. Mehr als 55 Zentimeter sollten dagegen nur berücksichtigt werden, wenn man einen Mindestabstand von 2,5 bis 3 Metern einhalten kann. Wahrscheinlich ist das beliebteste Modell immer noch zwischen 40 und 50 Inch - was auch preislich sehr interessant ist.

Bei der Einführung von Ultra-HD sollten sich auch die Distanzen weiter nach unten verlagern, auf den Wert 1,0 bis 1,4. Wichtig: Die Tafel sollte als erste Orientierung fungieren. Abhängig von Geschmacksrichtung und Budget kann die Grösse natürlich auch nach oben oder nach unten variieren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass jedes einzelne Instrument hier viel kleiner erscheint als bei Ihnen zu Hause, da die Proportionen des Raums hier völlig unterschiedlich sind.

Die meisten Leser sind wahrscheinlich mit Megapixeln vertraut. Bei einer Digitalkamera bezieht sie sich in der Regel auf die maximal mögliche Pixelanzahl in einem Bild - also deren Auflösungen. Das ist beim TV-Bild nicht anders. Das Verhältnis der Bildlinien zu den Bildpunkten pro Linie ergibt sich aus der Bildauflösung des Videosequenz. Bildlinien x Punkt pro Linie = höchste Auflösungen.

Die Bildschärfe ist umso höher, je mehr Pixel ein Ausgabegerät anzeigen kann, da mehr Bildinformation angezeigt werden kann. Der alte PAL-TV-Standard ermöglichte nur 720*576 Pixel (SD). Abhängig vom HDTV-Format können bis zu 1920*1080 Pixel angezeigt werden. In der nachfolgenden Übersicht sind die vier bedeutendsten Normen zusammengefaßt - darunter der Nachfolgetyp Ultra-HD: Pixel max.414. 720921. 000> 2 Millionen > 4 Millionen HD hat sich allmählich zu einem "Standard" weiterentwickelt - kaum ein Fernsehsender hat heute noch keine HD-Version.

Außerdem gibt es in der Branche kaum ein Fernsehen, das nicht zumindest "HD-ready" ist. Inzwischen sind HD-Kanäle auch auf nahezu allen Empfangspfaden verfügbar. Nähere Informationen hierzu erfahren Sie weiter hinten unter Pkt. 6 "Tuner". Um das HD-ready -Logo zu bekommen, sind mehrere Faktoren auf der Seite des Herstellers notwendig: - für Vollbilder muss mind. eine Auflösung von mind. 1080p darstellbar sein, - für Interlaced-Bilder (siehe unten), - mind. ein YUV-Komponenten-Eingang, - wahre 16:9-Auflösung - mind. 1280*720. HDTV 1080p: Das wohl bedeutendste Labell!

Darin heißt es, dass ein dafür zertifiziertes Endgerät 1920 1080 Pixel und 1080p-Signalvarianten mit 24 Hertz, 50 Hertz und 60 Hertz anzeigen muss. Fernsehkanäle, die mit 1080p ausgestrahlt werden, sind nahezu nicht vorhanden, aber 1080p (progressiv) sollte für eine maximale Bildqualität bei der Wiedergabe von Bluray-Discs verwendet werden.

Es kann die höchstmögliche HD-Linienauflösung von 1080 angezeigt werden. Schlussfolgerung: Die Bedeutung der Etiketten aus den frühen Jahren der HD nimmt allmählich ab, da heute fast alle TV-Geräte die Maximalspezifikation 1920x1080p haben. Die Ultra-HD (auch 4K genannt) hat bis zu 3840 x 2160 Punkte und damit 4 mal so viele Punkte wie HD.

Seit 2014 gewinnen zunehmend Produkte mit UHD an Bedeutung. Der Wert Hz steht zunächst für die Maßeinheit "Hertz" und bedeutet zunächst die Geschwindigkeit, mit der das Fernsehgerät neue Aufnahmen anzeigt - pro Sek. Den meisten von Ihnen wird aufgefallen sein, dass das Motiv bei schneller Bewegung und Schwenken verschwommen ist.

Fernsehgeräte mit mehr Herz, enthalten artifizielle Zwischenaufnahmen, so dass die Bewegungen glatter erscheinen. Fernsehgeräte mit 200 MHz machen eigentlich keinen Unterschied, wenn man nicht nur die Nachrichten sieht. Fernseher in 3-D erlebten zunächst im Film und später auch mit modernsten Flachbildfernsehern eine Wiedergeburt. Das Vernetzen über das Netz hat schon lange seinen Weg in die Fernseher gefunden.

Praktisch jedes neue Endgerät ist seit 5 Jahren auch internettauglich. Dahinter verbirgt sich im Grunde die Erkenntnis, dass das Endgerät mehr kann als nur TV und Telefon. Bei den meisten Herstellern werden verschiedene zusätzliche Funktionen über TV-Apps angeboten. Währenddem beinahe jeder Produzent seine eigene "Smart TV"-Suppe herstellt, stellt das so genannte "HbbTV" ein einheitliches Informationssystem für zusätzliche Informationen über das Fernsehen im Netz bereit.

Fast jedes neue Midrange-Gerät bietet inzwischen den gleichen Funktionsumfang. Die meisten TV-Geräte verfügen seit einiger Zeit über einen internen Empfänger, der diese zusätzlichen Boxen fast überflüssig macht. Gelegentlich auch 2 von jedem Typ für die simultane Aufnahme und das gemeinsame Senden von verschiedenen Kanälen. Vergewissern Sie sich der Übersichtlichkeit halber, dass das Endgerät bereits über den von Ihnen benötigten Empfänger verfügt, z.B. für Kabelfernsehen.

Es ist auch möglich, Datenträger über den USB-Anschluss an den Fernseher anzuschließen und so aufzeichnen. Bedauerlicherweise muss das Laufwerk ständig eingeschaltet sein - eine Aufnahme und Programmerstellung im Standby-Modus, wie bei HDD-Receivern, ist nicht möglich. Wahrscheinlich wird dieser Aspekt für die meisten Menschen unter den Begriff "vernachlässigbar" gestellt.

Eine LAN-Schnittstelle ist fast serienmäßig. Weil kaum jemand eine neue Schnur vom Wohnraum zum Fernseher zieht und die Nachtrüstung per WLAN-Stick nicht ganz preiswert ist. Bei der Unterhaltung steht der Energiesparaspekt sicherlich nicht so hoch auf der Prioritätenliste wie beim Kauf eines neuen Kühlschranks.

Viele ältere Fernseher können sich noch als Energieschleuder erweisen. So erreicht das Samsung UE40J6250 mit Wirkungsgradklasse A+ und 40 inch Bilddiagonale vergleichsweise bescheidene 47 W oder 65 Kilowattstunden pro Jahr. Ein Plasmagerät von Samsung (PE51H4500AW) mit 51 Inch, das beeindruckende 132 Kilowattstunden liefert.

Das Upscaling ist auch für ältere Fernseher von SD bis HD verfügbar. Bei den meisten TV-Geräten und Bluray-Playern wird diese Technologie standardmäßig angeboten.

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