Hd für Dvb T

Dvb T Hd für Dvb T

zu dem Artikel Ende der DVB-T-Übertragung im April : Abschaltung des Senders Angelburg. 2 HD Neben der regelmäßigen Verbreitung der Programme über DVB-T wird der Fernsehempfang in vielen Gebieten Deutschlands möglich sein. "Mit DVB-T2 HD wird die Qualität der Bilder und die Anzahl der Kanäle für unsere Fernsehzuschauer erheblich verbessert, so dass der irdische Vertriebskanal auch in den kommenden Jahren eine wichtige Bedeutung haben wird", sagte Dr. Ulrich Liebenow, Betriebsleiter des Mittleren Deutschen Fernsehens und Sprecher der Produktions- und Technologiekommission von ARD und ZDF.

DVB-T2 HD soll im Frühling 2017 in vielen Ballungszentren mit einem umfassenden ARD-Angebot einschließlich der dritten Regionalprogramme in den regulären Betrieb gehen. Der Umbau aller ARD-Empfangsbereiche von DVB-T auf DVB-T2 HD soll dann schrittweise erfolgen und bis zur Jahresmitte 2001 vollzogen sein. Der Wechsel zu DVB-T2 HD wird aufgrund der künftigen Reduzierung des Funkspektrums für die Verbreitung von Fernsehsendungen über DVB-T nach den Vorschriften des Landes erforderlich sein - er wirkt sich sowohl auf öffentliche als auch auf private Fernsehprogramme aus.

Wo wird DVB-T2 HD gestartet und welche Endgeräte werden benötigt? Mehr zu DVB-T2 HD, eine Liste aller Gebiete, in denen DVB-T2 HD im ersten Schritt startet:

Information über DVB-T2 HD - Mediaanstalt Hamburg

Die Ausstrahlung von Fernsehsendungen über DVB-T in Hamburg und Schleswig-Holstein lief am 28. April 2017 aus. Gleichzeitig wurde der reguläre Betrieb in der Hauptstadtregion Hamburg/Lübeck und im Raum Kiel mit der Nachfolgetechnik DVB-T2 HD aufgenommen. Im Ballungsraum Hamburg/Lübeck und im Raum Kiel können knapp 40 Fernsehprogramme, 15 öffentliche und 22 Privatprogramme empfangen werden.

In allen anderen Landesteilen Schleswig-Holsteins wie Flensburg, Kapeln und Fehlarn fand die Umrüstung von DVB-T auf DVB-T2 HD ebenfalls am 28. April 2017 statt, obwohl dort nur der öffentliche Dienst zur Verfügung steht. DVB-T2 HD bietet dem Zuschauer eine größere Programmvielfalt und fast alle öffentlichen und nicht-öffentlichen Sendungen werden überwiegend in Full-HD-Qualität wiedergegeben.

Möglich wird dies durch eine effizientere Nutzung der zur Verfügung stehenden Frequenz (Übertragungskanäle) und die Verwendung der neuesten Codiermethode für High Efficiency Video Coding / H265 (HEVC), die auch im Netz eingesetzt wird. Vom Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 HD waren alle Hamburger und schleswig-holsteinischen Privathaushalte in Mitleidenschaft gezogen.

Da der DVB-T-Sender in der Hauptstadtregion Hamburg und im Raum Kiel am 29. März 2017 komplett aufgegeben und durch DVB-T2 HD abgelöst wurde, brauchen die bisherigen DVB-T-Haushalte einen neuen Receiver. Die DVB-T2 HD-Receiver sind in einer großen Anzahl von Varianten verfügbar.

DVB-T2-HD Empfänger sind mit dem grünen DVB-T2 HD-Logo als Ausrichtungshilfe versehen. Für den Erhalt privater Sendungen ist daher ein Empfänger notwendig, der entweder über ein eingebautes Dekodiersystem (embedded irdeto) oder eine CI+-Schnittstelle für ein Dekodiermodul (FreenetTV-Modul) verfügen muss. Um sich besser zu orientieren, hat die TV-Plattform eine Übersicht der Geräte herausgegeben, die für den DVB-T2 HD-Empfang in Deutschland in Frage kommen.

Die folgenden Sender sind in der Hauptstadtregion Hamburg/Lübeck und im Raum Kiel seit dem 28. April 2017 über DVB-T2 HD empfangbar: Das Angebot der privaten Sender wird im Rahmen des freenetTV-Programmpakets erbracht. Wenn Sie das Angebot des privaten Programms erhalten möchten, müssen Sie ab dem 1. Januar 2017 eine Provision von 5,75 pro Kalendermonat entrichten.

Das öffentliche Programm ist nicht verschlüsselt und kann daher kostenlos bezogen werden. Mit dem Sendebeitrag werden die mit der terrestrischen Ausstrahlung öffentlich-rechtlicher Sendungen verbundenen Mehrkosten erstattet. Es gibt nicht in allen Landesteilen Schleswig-Holsteins sowohl öffentliche als auch Privatprogramm. Der Empfangs-Check liefert detaillierte Angaben zum DVB-T2 HD-Programmangebot und zur Qualität des Empfangs in den einzelnen Gebieten.

Die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD wurde erforderlich, da ein Teil des bisher für DVB-T genutzten Spektrums künftig auch für den mobilen Einsatz zur Verfügung stünde. Wenn man nicht auf DVB-T2 HD umgestellt hätte, hätte das Angebot an terrestrischen Programmen erheblich eingeschränkt werden müssen. Zudem waren neue ökonomische Sichtweisen erforderlich, vor allem für die Organisatoren von Privatprogrammen.

Auf unserer Frequenzlandkarte können Sie auch die in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügbaren DVB-T2 Programme nachlesen.

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