Gute Günstige Fernseher

Günstige Fernseher

Die Stiftung Warentest hat billige Fernsehgeräte unter die Lupe genommen. Manchmal hängt der billige Fernseher vom teuren Modell ab. In der Stiftung Warentest schneiden viele preiswerte Geräte gleich gut oder sogar besser ab.

Billige Fernseher im Testbetrieb

Billigheimers, am Arsch - diese Fernseher sind gar nicht so übel! Das preisgünstigste TV-Gerät in jeder unserer drei TV-Best-Listen überzeugt durch die gute Fotoqualität - eines davon liefert gar das schönste Foto in seiner Grössenklasse im Vergleich. Aus unseren drei besten TV-Listen mit Fernsehern von 32 bis 37 Inch, von 39 bis 42 Inch und mehr als 42 Inch haben wir die derzeit billigsten Sets ausgewählt - allesamt mit guten Bildern.

Leistungsstark: Der 32-Zoller mit rund 270 Cent Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleichstest, aber auch das schönste Foto in seiner Klasse - und das aus allen Blickwinkeln. Zudem ist der kleine Fernseher mit einem vollen, kraftvollen Sound ausgestattet. Der Toshiba 39L4363D mit einer etwas ungewohnten Bildschirmdiagonale von 39 Inch lieferte auch im Versuch ein gutes Gesamtbild.

Neben der 2D-Qualität haben uns die neue CloudTV-Schnittstelle und der niedrige Energieverbrauch von Toshiba im Testbetrieb überzeugt. Lediglich das Motiv mit seinem schwarzen Kunststoffrahmen und einer etwas prallen Aufbautiefe von 8,5 Zentimetern erscheint etwas altmodisch. Uns hat das Fernsehbild der drei Receiver (analoges Fernsehen, DVB-C und DVB-T) im gesamten Testverlauf sehr gut gefallen, bei SD- und HD-Sendern sind die Bewegungsabläufe wunderschön gestochen scharfe und ruckelfreie.

Die Klangqualität des Grundig Fernsehers ist auch mit sehr guter Klangqualität und satter Basswiedergabe zu vernehmen - ohne Verzerrung bis nahezu zur Maximallautstärke.

Das sollten Sie beim Einkauf und bei der Nutzung von Fernsehern beachten

Worin besteht der Unterscheid zwischen einem preiswerten und einem teueren Fernseher? Was muss ich beim Fernseherkauf beachten? Sind Smart TVs auch als dumme Displays zum Strömen oder Abspielen geeignet? Im Rahmen einer TV-Verkaufsberatung lernen Sie auch, das Innere eines Fernsehgerätes am Namen zu identifizieren. Sieben getestete Endgeräte weisen alle eine sehr hohe Bildauflösung von 3840 2160 Pixel auf und bieten Ihnen die Möglichkeit zum Datenstreaming von Netflix & Co. und für die Medienbibliotheken der jeweiligen Senders.

Es gab deutliche Abweichungen bei den Einbauplatten und anderen Features - auch und vor allem im Gegensatz zu teuren Fernsehn. Man muss also beim Entwurf sparen und kaum schnellere Anzeigen mit 100 Hz Bildauffrischung in sehr preiswerten Fernsehgeräten finden. Doch wer auf seinem Smart TV mitspielen will, benötigt ein wendiges Display: Im Versuch verwendete nur der Philips 49PUS6501 TV ein 100-Hz-Panel und war damit für PC-Spiele zeitsparend.

Bei den anderen geprüften Fernsehern war die Geschwindigkeit für Konsolen-Spiele ausreichend, aber die schnellen Bewegungsabläufe bei Ego-Shootern oder ähnlichen rasanten PC-Spielen lassen sie nur auf dem Bildschirm verschwinden. Das 43-Zoll Modell von Samsung bietet kräftige Farbwiedergabe und ein kontrastreiches Display, solange man den Bildschirm von vorne betrachtet. Andererseits verblassen seine Farbtöne seitenverkehrt.

Wenn Sie die integrierten Smart TV-Funktionen nicht verwenden möchten, können Sie über die integrierten Streaming-Geräte von Amazon, Apple oder Google an die entsprechenden Eingänge der Fernseher einbinden. Doch Vorsicht: Einige preiswerte Fernseher bieten in der Variante 2.0 nur an bestimmten Ein- und Ausgängen die Möglichkeit für 4K-Signale im DDR-Format.

Dies wurde auf Philips und Philips (H55NEC6500) getestet. In c't 25/2017 können Sie nachlesen, welche Besonderheiten beim Anschließen und Bedienen der Endgeräte als Fernseher oder Großdisplay zu berücksichtigen sind und wie sich die sieben Fernseher im Versuch bewährt haben:

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