Fernseher für 300 Euro

TV für 300 Euro

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Pensionär bezahlt knapp 300 Euro für TV im Krankenhaus

Die Ziesarer Klaus und Doris Zagermann sind über das Gemeindekrankenhaus in Brandenburg/Havel verärgert. Stattdessen will das verheiratete Paar nicht 3,50 Euro für das Fernsehen pro Tag im Stationsraum zahlen. Klaus Zagermann (68) muss wegen seiner Erkrankung verhältnismäßig oft ins Spital. Allein in diesem Jahr hat das Spital dafür bereits knapp 300 Euro in Rechnung gestellt. 3.

"Das Honorar für den Fernseher zu Hause wird natürlich auch von der ganzen Familie bezahlt. "Ich musste in keinem anderen Spital für die Nutzung eines Fernsehgerätes bezahlen", meint der Pensionär aus Zürich, der sich "abgezockt" vorkommt. Klaus Zagermann beruhigt nicht, dass in der Tagespauschale von 3,50 Euro auch die Nutzung des Telefons enthalten ist. Er braucht das Mobiltelefon der Praxis nicht, weil er ein eigenes Mobiltelefon hat.

In ihrer Antwort verweist Gabriele Wolter darauf, dass die Patientenanlage für die Telefonie und das Fernsehgerät nicht dem Krankenhaus gehört, sondern von Siemens gegen Entgelt zur Verfuegung steht. Die Klinik teilt den Patientinnen und Patienten lediglich die Grundgebühr zu, "damit die Unterhaltskosten refinanziert werden können". Das Patientenunterhaltungssystem im Krankenhaus erläutert Olaf String, Chef der allgemeinen Administration.

Dementsprechend schliesst der Betroffene mit der Telba Gesellschaft für die Benutzung von Telephon (Flat Deutschland), Fernsehen (inkl. Sky Bundesliga), Hörfunk, Internetzugang und WLAN einen entsprechenden Nutzungsvertrag ab. Saite: "Der Vertragsabschluss ist eine reine Freiwilligkeit des Kranken. "Das Krankenhaus erlaubt nur die Installation eines solchen System.

Bedauerlicherweise verfügt ein Spital nur über sehr beschränkte Mittel, so dass jede einzelne Anlage zwischen der Medizinaltechnik, der Krankenhausinfrastruktur (IT) oder für den Neubau ausgewogen sein muss. Hier hatte sich das Klinikum entschlossen, den bisherigen Lizenzvertrag nach dem Ersatz der kompletten Technologie fortzusetzen. Dabei ist zu beachten, dass die Investitionen in ein solches Patientenunterhaltungssystem mehr als 1,2 Mio. Euro kosten würden.

Der Geschäftsführer unterstreicht, dass die Grundgebühr für Telefone und Fernsehgeräte "in keiner Hinsicht eine bewusste Kostenbelastung für unsere Patientinnen und Patienten ist. Mit dem Antwortschreiben aus der Hochstraße sind Klaus und Doris Zagermann nicht einverstanden, vor allem nicht mit der Tatsache, dass die Klinik "jede Verantwortung ablehnt". Für Zagermanns ist es das Krankenhaus, nicht Siemens.

Bei einer 30-tägigen Klinik, also bei einer kleinen Pension schon sehr viel Kapital, hebt der Betroffene hervor, der sich von der im Voraus fälligen Vergütung entrechtet fühlte. Laut Olaf String erhält das Spital jährlich ein bis drei Beschwerdebriefe über das Handy. Die EvB Potsdam biete ein vergleichbares Gerät wie Brandenburg/Havel für 4,95 Euro pro Tag - mit eigenem Monitor an jedem einzelnen Schlafplatz, so EvB-Sprecher Damaris Hunsmann.

Im Gegensatz dazu zahlen die Patientinnen und Patienten des Klinikums Bad Belzig keine Fernsehgebühren - ein Fernseher pro Zimmernutzung. Die Johanniter-Kliniken in Trier und die Asklepios-Spezialisten in Brandenburg/Havel und Burkenwerder erheben keine Fernsehgebühren.

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