Fernseher für 150 Euro

TV für 150 Euro

Wenn der Fernseher dünner wird, wird der Ton dünner. Smart-Phones ab 150 Euro: Performance muss nicht unbedingt kostspielig sein. Aber auch wer kein Instrument für mehr als 700 Euro suchen muss nicht zögern. Viele neue Midrange-Geräte sind für den täglichen Gebrauch vollkommen ausreichend. In der Designvariante mit geschwungener Display-Kante ist sie ab 850 Euro erhältlich.

Auch das neue HTC-Flaggschiff One M9 ist mit einem Preis ab 750 Euro kein Schnäppchen:

Es handelt sich dabei um ein Smartphone im Wertebereich zwischen 150 und 400 Euro, mit dem nahezu jede beliebige Lage gemeistert werden kann. So zum Beispiel die Xperia M4 Aqua von Sony, die einen schnelleren Rechner und eine 13 Megapixel-Kamera in einem wasserfesten Aluminiumgehäuse für fast 300 Euro LTE ausliefert. LG stellt auch einen neuen Android Midrange mit Display-Größen zwischen 4 und 5 Inch vor, Acer die flüssige Jade Zone für 230 Euro.

Mit einem Preis zwischen 160 und 220 Euro (je nach Ausstattung) sind die Geräte bereits für das nächste Microsoft Betriebssystem vorbereitet, das in diesem Jahr erscheinen soll. So hat Alcatel mit dem neuen Gerät ein 5,5-Zoll-Gerät für fast 300 Euro. Spaetestens seit der Einfuehrung des iPhones 6 scheint den Deutsche die Zurueckhaltung bei Geraeten jenseits der 4,5-Zoll-Klasse abhanden gekommen zu sein.

Mit einem Großbildschirm für fast 350 Euro verfügt das Leben X6001 über eine schnelle und drahtlose Aufladung. Denn nicht jeder Wunsch kann mit den Massenmarktgeräten erfüllt werden. Mit der extrem stabil gehaltenen Kevlar-Abdeckung ist eine überzeugende Technologie zu einem Gesamtpreis von fast 600 Euro erhältlich. Interessant: Über einen kleinen USB-Stecker kann der Bildinhalt auf den Fernseher gesendet werden - in Full HDMI.

In Barcelona zeigten die Australier im vergangenen Jahr ihr 4,5-Zoll-Smartphone mit einer Android-basierten Bedienoberfläche, die für Anfänger geeignet ist. Die Kosten: ca. 300 Euro. Außerhalb der großen Messestände und Ausstellungshallen präsentiert der Produzent Yezz den ersten Prototypen eines Smartphone in einer Glasbox, die der Anwender später aus unterschiedlichen Einzelbausteinen nach eigenem Gusto und nach seinen Wünschen zusammenstellen kann - auch mit ungewöhnlichen Ausstattungen wie z.B. Solarmodul für die Batterie.

Der IT-Branchenverband Bitkom, Timm Hoffmann, erkennt gute Möglichkeiten für modular aufgebaute Smart-Phones auf dem heimischen Festnetzmarkt. "Die Verbraucher werden sich zunehmend der Tragfähigkeit bewusst.

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