Fernsehen im Internet

Internet-Fernsehen

Internetkommunikation über das Fernsehen. Sozialfernsehen als Verbindungskommunikation Nachfolgend geht es nicht um die Vermittlung über im Internet angebotene Fernsehprogramme, sondern um Internet-gestützte Kommunikationsformen über Fernsehprogramme....

Die neuen Kommunikationsformen und -möglichkeit der (rezeptionsbegleitenden) Vermittlung über Fernsehprogramme beruhen auf medialen Veränderungs- und Differenzierungsprozessen. Es ist kein neuartiges Problem, über Fernsehübertragungen während oder nach dem Empfang zu sprechen.

Frankfurt: Standort. Leipzig: Ausblicke. Leipzig: Ausblicke. Leipzig: Ausblicke. Medienperspektiven, 7-8, 408-416. Westdeutsches Verlagshaus. Wechselwirkung, Interkulturalität und Individualisierung der Medien. Medienperspektiven, Nr. 393-405. Westdeutsche. Westdeutsches Verlagshaus. Westdeutsche. Westdeutsche. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Télévision: Methodik des sozialen Handelns für das Studium von Interpretationsgemeinschaften. Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Westdeutsches Verlagshaus. Westdeutsche. Westdeutsche. Wechselwirkung, Interaktionen, Internet Eine Terminologieanalyse. Westdeutsche. Leipzig: Ausblicke. Frankfurt/M.: Standort. Interaktionsmedien - Ende der Kommunikation?

Tagesaktuell 12 Minuten: TV und Internet gleichzeitig

Laut den Umfrageteilnehmern werden 80 Min. jeden Tag im Internet und zweimal so viel - 160 Min. pro Tag - vor dem Fernsehgerät surft. Zusätzlich zum Fernsehen wird auch im Internet gesurft: 28% der 14- bis 64-Jährigen gehen mindestens zeitweise ins Internet. Auf die Frage nach der Nutzungsdauer von Fernsehen und Internet antworteten die Teilnehmer, dass sie nur zwölf Prozent der TV-Nutzungsdauer gleichzeitig im Internet verbringen.

Dies bedeutet, dass über 90 % der Zeit, in der das Fernsehen genutzt wird, nicht das Internet nutzt. 68% der parallelen Benutzer kommunizieren dann über E-Mail oder Chat. In Social Networks werden 21% über das aktuelle TV-Programm ausgetauscht. Von den Parallelnutzern wissen 28% der Befragten zu würdigen, dass sie sich mit dem, was derzeit im Internet im Fernsehen ausgestrahlt wird, intensiv beschäftigen können.

Bei 26% drückt sich die impulsgebende Wirkung des Fernsehens darin aus, dass sie detailliertere Online-Informationen über die in der Fernsehwerbung gezeigten Waren bereitstellen. Mit 58% wird das Gerät am meisten als zweiter Bildschirm für den Parallelbetrieb genutzt. Immerhin 38% benutzen ein Mobiltelefon oder Smart-Phone gleichzeitig mit dem Fernsehen, 17% benutzen einen Schreibtisch und 14% das Tablett.

Wie erwartet, ist der Prozentsatz der parallelen Nutzer bei jungen Menschen zwischen 14 und 29 Jahren größer. Doch auch in dieser Altersklasse sind die 44% der Befragten, die neben dem Fernsehen ab und zu im Internet unterwegs sind, in den vergangenen vier Jahren auf einem konstanten Niveau geblieben. Die Jüngsten sind viel älter als alle anderen Altersklassen (139 Min. pro Tag).

Dementsprechend wird auch mit 21 min mehr Zeit auf die Parallelnutzung von Fernsehen und Internet verwendet. Generell ist die Frequenz der Fernsehprogramme in allen Altersklassen konstant und wird häufig durch die Verwendung von Fernsehprogrammen über das Internet erweitert. Das Angebot von TV-Sendern im Internet wird immer stärker wahrgenommen: 32% der Jugendlichen benutzen Medienbibliotheken und 19% sehen mindestens einmal im Monat den Live-Stream von TV-Programmen.

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