Denver tv Erfahrung

Erleben Sie das Fernseherlebnis in Denver

Aber ich kenne nicht einmal den Hersteller, hat jemand Erfahrung damit? LED-Fernseher bieten automatisch ein besseres Bild - aber ist das auch wahr? Du hast Erfahrung mit diesem Artikel?

Echter 4.12.2017: Denver LED-6570 65 Zoll Ultra HD LED TV im Programm

Mit der nächsten UHD-Fernseh-Neuheit wollen wir heute einen Einblick in den neuen Denver LED 6570 65" Ultra HD LED TV geben. Das 65 " Ultra HD LED TV von Denver LED-6570 wird als weiteres 4K / UHD TV-Gerät verkauft. Die starke Grösse von 65 Zoll / 164 Zentimeter ermöglicht eine Bildauflösung von 3840 x 2160 Pixeln.

Am Fernsehgerät sind Verbindungen für den Anschluss von USB (Medienwiedergabe), SCART, VGA und anderen Geräten verfügbar. Der VESA-Standard 400 x 400 Millimeter ermöglicht die Montage des Fernsehers an einer Wandausleger. Verglichen mit dem UVP von 999 können Sie 300? einsparen, wenn Sie den Denver LED-6570 TV kaufen. Denver LED-6570 UHD Fernsehen geht auf den Markt als vollwertiges UHD Fernsehen.

Für einen Kaufpreis von weniger als 700? erhalten Sie einen riesigen 65-Toll-TV mit 4K-Unterstützung. Rezensionen und Beurteilungen für den Denver LED-6570 UHD-TV konnten wir bisher nicht finden. Das Fernsehgerät erscheint in Deutschland ausschließlich bei Real zu haben.

Clans " will viel, verwaltet nicht genug.

"The Denver Clan" ist dabei, der "Atlanta Clan" auf dem US-Netzwerk The CW zu werden. Ebenfalls in Deutschland sollte die neue Ausgabe von "Dynasty" bei Netflix veröffentlicht worden sein. Die Platzierung der Tochter von Blake Carrington in den Mittelpunkt der neuen Reihe sollte bereits gelobt und anerkannt werden, denn die Person im Originalton, die damals von Pamela Sue Martin und Emma Simms verkörperte, wurde nach einem erfolgversprechenden Beginn buchstäblich bis auf den Grund niedergebrannt.

Aber so sehr Josh Schwartz und Stephanie Savage( "Gossip Girl") mit der Vorstellung der neuen "Dynastie" das Richtige taten, so sehr humpelt sie noch in der Umsetzer. Die Fallon Carrington (Elizabeth Gillies) wird von ihrem Familienvater Blue (Grant Show) nach Atlanta zurückgeschickt. Statt der ersehnten Aufstieg in das elterliche Unternehmen Carrington Atlantic erwartet die milliardenschwere Erbin ein unerwünschtes Familienwachstum: Schwarz hat sich mit seinem Mitarbeiter Cristal Flor ( "Nathalie Kelley") verabredet, was auch bei seinem Sohne Steven (James Mackay) für eine überraschende Wirkung sorgt, wenn auch ohne Schrecken.

Immerhin ist Steven es gewohnt, dass sein Familienvater in moralisch grauen Zonen arbeitet. Wenn Cristal gerade die lang erwartete Promotion bekommt, schließt sich Fallon Blake's Rivale Jeff Colby (Sam Adegoke) an, der sie sowieso im Visier hat. Wenn ihr opaker Enkel Sammy Jo (Rafael de la Fuente) bei der Trauung erscheint, könnte Cristal in den dunklen Tiefen ihrer Geschichte gefangen sein.

Dank Elizabeth Gillies und James Mackay, aber auch dank der gekonnten Repositionierung der Charaktere, stiehlt Falleon und Steven deutlich die Aufführung. Er darf als stilvoller Tabubrecher auftauchen und bekommt endlich die Macht als Unternehmerin, die in der ursprünglichen Funktion immer vermisst wurde.

Die Position Stevens als das schwarze Herdenschaf der Karingonen wird nicht mehr nur durch seine Schwulenz bestimmt, sondern als "liberaler Gutmensch" ist Blake durch weltanschauliche Zusammenhänge von ihm getrennt. Die Diebe ( "Steven") (James Mackay, m.) und Fallon (Elizabeth Gillies, 2. von rechts) stiehlt die Sendung aus der neuen "Dynastie". Die heutige Steve weiss ganz genau, dass Sam seine eigenen Intentionen hat, ist aber immer noch völlig begeistert von ihm.

Gleichzeitig zeigen Steven und Sammy Jo auch das Problemfeld einer Reihe, die viele Dinge sein will, aber am Ende (noch) nicht ist. "Dynastie" will Sex haben, aber die vorherigen Bett- und Liebeszenen sind viel zu bieder. Die Regisseurin verdammt Steven und Sammy Jo dazu, sich versteckt unter Laken zu winden.

"Dynastie" will stilvoll sein, aber die neue Carrington-Villa sieht zu sehr nach einer verwandelbaren Manifestation aus. Schließlich zeigen die Ausstattungen von Fallon, Sammy Jo und Jeff Colby in der zweiten Folge einen positiven Anstieg in dieser Beziehung. Ein weiterer Hauch von Eleganz könnte gebrauchen: Fallons Liebe zu ihrem Fahrer Culhane (Robert Christopher Riley) "Dynasty" will auf dem neuesten Stand sein, aber der Abgleich mit superstarken WASP-Familien wie den Trumps wird gleich zu Anfang formuliert und dem Publikum in die Augen gestoßen.

Statt dessen scheinen Cristal bereits in der Luxuswelt eingetroffen zu sein, inklusive schicker Innenstadtwohnung. Denn "Dynasty" will zwar rasch, lebendig und schockierend sein, aber gerade der Lotse ist in dieser Beziehung extrem unruhig. Die wesentlichen Plotpunkte und Gestalten können kaum mit der nötigen Sorgfalt behandelt werden und selbst die aufwändig eingerichtete Trauung zwischen Blake und Cristal wird blitzschnell beendet.

Der Catfight in 3, 1, 3, 2, 1 und 1 schreibt als Radfahrer Jake Hanson in "Melrose Place" Seifengeschichte, aber als Schwarzer Carrington strahlt er kaum die nötige Kompetenz aus, um Gastfamilie und Unternehmen zusammen zu halten. Man könnte beinahe denken, dass Schwarz sich in seiner Schale nicht wohl fühlt - was auch ein interessantes Merkmal sein könnte, wenn die Hersteller darauf reagieren würden.

Oder Blake hat es satt, vielleicht will er lieber mit seinen Wagen in der Flotte des Kombis herumfahren. Schon der erste Katamaran-Kampf zwischen Fallon und Cristal entpuppt sich als enttäuschend - aber er kann es nur tun. Der Teich-, Feder- und Schlammkampf zwischen Alexis und Krystle im "Denver Clan" war auf dramaturgische Weise sehr raffiniert gestaltet - er fand immer am Ende einer Handlung statt, nicht am Beginn.

Schließlich ist die zweite Folge von "Dynasty" schon viel besser als die erste und der verrückte Friedhofsmoment, in dem ein wütender Kristall den betäubten Herbston in ein gerade gegrabenes Gräberfeld drückt, ist ein kleines Seifenjuwel. Die neue "Dynastie" muss noch mehr auf ihre Akteure und ihre Kräfte abgestimmt werden, wenn sie nicht riskieren will, nach einiger Zeit vom Bildfeld zu verschwunden - genau wie der neue "Melrose Place" oder die Nachfolgerin von " Dallas ".

Das hatten Falleon und Steven nicht verdientermaßen zu verkraften. Auf dem US-Sender The CW sendet das CWA derzeit die erste Folge des Reviews "Dynasty". Übrigens leitet Netflix die Reihe unter dem Namen "The Denver Clan" wiederum im angelsächsischen Sprachraum - obwohl die Reihe dieses Mal in Atlanta (Georgia), mehrere tausend Kilometern südwestlich von Denver (Colorado), ihren Sitz hat.....

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