Computerbildschirm 26 Zoll

Bildschirm 26 Zoll

Im privaten Bereich gibt es derzeit sogar einen klaren Trend zu 26" und 27" Bildschirmen. LCD-Bildschirme, wie auch LCD-Fernseher, beruhen auf der Technologie der Flüssigkristalldisplays. LCD-Bildschirme, wie auch LCD-Fernseher, beruhen auf der Technologie der Flüssigkristalldisplays. Die Technologie basiert auf der Tatsache, dass flüssigkristalline Kristalle die Polarisierung von Strom beeinflussen können, wenn eine bestimmte Menge an elektrischer Energie in einem bestimmten Bereich liegt. Das Display selbst besteht aus vielen kleinen Abschnitten, die getrennt von einander gesteuert werden können und auch ihre Leuchtstärke dementsprechend verändern können.

Abhängig von der Darstellungsart sind die einzelnen Bausteine in einem einheitlichen Gitter oder in einer Sonderform geordnet, so dass nur Sonderzeichen dargestellt werden können. Anders als Kathodenstrahlröhrenmonitore haben 26 " LCD-Monitore mehrere Vorzüge. Vorteilhaft ist auch die sehr niedrige Abstrahlung. Hinzu kommt das niedrige Eigengewicht, das durch die niedrige Bautiefe erzielt werden kann.

Besonders Menschen mit einer Abneigung gegen Elekrosmog sind mit LCD-Monitoren 26 Zoll gut zurechtgekommen. Abhängig von der Darstellungsart können schnelle Bildschirmbewegungen zu unscharfen Bildern führen. Dies hat den Grund, dass einige Methoden den Status eines Bildpunktes beibehalten, bis er durch erneutes Einschalten einer Versorgungsspannung wieder geändert wird.

Weil dieses PhÃ?nomen nahezu ausschlieÃ?lich bei einer schnellen Bewegung stattfindet, wird dies auch BewegungsunschÃ?rfe genannt. Die Reduzierung der Flüssigkristallviskosität ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Umschaltzeiten, was sich ebenfalls günstig auf das Bildunschärfenproblem auswirken kann. LCD-Displays werden seit den frühen 70er Jahren in den Taschenrechnern und digitalen Uhren eingesetzt.

Aufgrund ihres niedrigen Energieverbrauchs und ihrer langen Nutzungsdauer sind LCD-Displays immer dort zu Hause, wo Wartungsfreiheit oder ein geringer Wartungsaufwand gefordert ist. In der Folgezeit wurde der Anwendungsbereich ausgeweitet und die inzwischen eingefärbten Bildschirme fanden ihren Weg in Endgeräte aus den Gebieten von Mobiltelefonen, Notizbüchern und anderen Kommunikationsgeräten. Heute sind sie aus dem Computer nicht mehr wegzudenken, da sie wenig Platz beanspruchen und auch viel besser für die Optik sind.

Das Personal, das an CRT-Monitoren arbeitet, beklagte sich über Kopfweh aufgrund der niedrigen Bildwiederholrate der Bildschirme. Vor allem für die Computerarbeit wurden viele Brillen verordnet, die mit der Markteinführung von 26-Zoll-LCD-Monitoren nicht mehr notwendig sind.

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