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B&L Rootenberg Willkommen bei B & L Rootenberg Seltene Bücher & Manuskripte. Die meisten von uns verkaufen seltene Bücher und Manuskripte und halten die höchsten Standards in der antiken Buchbranche ein. Neben unserem Bestand bieten wir eine große Auswahl an alten Dokumenten in allen Bereichen des Drucks und Schreibens. THAYER, William M. Die Märtyrer-Präsidenten[titre de couverture].

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Schwarzstein, William.

Die Wissenschaft von B. Bozen: Probieren Sie eine detaillierte und....

Buch, dass ich einige nützliche Lektionen veröffentliche und direkt oder indirekt über Meinungen und Moral habe, eine Aktion, die hilft, sie besser und ehrlicher zu machen. Bevor ich zum Schluss komme, möchte ich noch einige Bemerkungen machen, die ich nicht für unangemessen halte. Ein Vorwort endet meiner Meinung nach und geht dem Buch, dem es beigefügt ist, nicht voraus; der Anfang in der Reihenfolge der Veröffentlichung ist das Ende in der Reihenfolge der Komposition; Zusammenfassung und nicht Vorspiel, es hat insbesondere.....

Die Wissenschaft von B. Bozen: Probieren Sie eine detaillierte und....

Buch, dass ich einige nützliche Lektionen veröffentliche und direkt oder indirekt über Meinungen und Moral habe, eine Aktion, die hilft, sie besser und ehrlicher zu machen. Bevor ich zum Schluss komme, möchte ich noch einige Bemerkungen machen, die ich nicht für unangemessen halte. Ein Vorwort endet meiner Meinung nach und geht dem Buch, dem es beigefügt ist, nicht voraus; der Anfang in der Reihenfolge der Veröffentlichung ist das Ende in der Reihenfolge der Komposition; Zusammenfassung und nicht Vorspiel, es hat insbesondere.....

Planung B

Die Vermögensteuer ist nach Vermögenswerten gegliedert, so dass jemand, der zwei Mio. EUR hat, mehr Einkommen aus dieser Abgabe erhält als jemand, der nur eine Mio. EUR hat. Andererseits müssen alle, die kein Kapital haben, jedes Jahr 10.000 EUR Vermögensteuer zahlen. Daraus ergibt sich ein enormer, stetig wachsender finanzieller Strom von fleißig bis reich allein aufgrund seiner einmal beliebig bestimmten Ausgestaltung.

Dieser Transfer ist eine Konsequenz des verzinslichen Währungssystems und der Form, wie Gelder erzeugt und verteilt werden. Die Monatsmiete allein umfasst nahezu ausschließlich Zinszahlungen, aber auch Zinszahlungen sind in den Steuer- und Abgabenzahlungen inbegriffen. Der durchschnittliche Privathaushalt gibt für seinen Unterhalt rund EUR 24.000 pro Jahr aus und zahlt damit rund EUR 1.000 pro Jahr an Zinszahlungen, sofern er dagegen kein Zinseinkommen hat.

Besitzt der Staat ein gewinnbringend investiertes Kapital von rund einer halben bis zu einer Millionen EUR, erhält er Kapitalgewinne, aus denen er seine Zinszahlungen ohne Erwerbstätigkeit leisten kann. Besitzt ein Haus jedoch kein Kapital, muss es am Ende des Tages Verzugszinsen zahlen - auch wenn es nicht tatsächlich geschuldet ist.

Der weitere Wert ist unterhalb der Kapitalgrenze, je mehr man als Nettoregulierer in das System einzahlt, wodurch die Verschuldungsfrage oder nicht nur die Summe dieser Zahlungen mitwirkt. Der Zufluss aus diesem Geldtransfer wächst in Anlehnung an das eigene Kapital, so dass man z. B. bei einer Mrd. EUR eine Transferzahlung in der Größenordnung von 50 Wohnungen pro Jahr bekommt, die von anderen gebaut werden müssen, ohne sie selbst in Anspruch nehmen zu können.

Alle Beamten sollten sich ihrer Aufgaben bewußt sein und die Fragestellung aufgreifen, von wem die Autorität des Staates wirklich kommt. Berechnen wir den Gesamtkapitalfluss, der auf diese Art und Weise ausschließlich in die Zuständigkeit des Bundes von Fléißig nach Reich übergeht, dann kommen wir auf eine Grössenordnung, die den Staatshaushalt noch übersteigt.

Bezahlen 40 Mio. Haushalten mit Durchschnittskosten von 25.000.000.000 EUR pro Jahr je rund 100.000 EUR (40 Prozentpunkte Zinsen) in das Währungssystem, dann haben wir hier eine beträchtliche Grössenordnung von 400 Mrd. EUR pro Jahr, über die man einmal reden sollte, anstatt sie für gegeben zu halten. Die verzinsliche Geldwirtschaft ist der Antrieb für die Neuverteilung von Fleißig nach Reich.

Nur in dem Regelwerk, das den dauerhaften Geldtransfer nach oben treibt, gibt es eine Krisensituation. Nun aber stellt euch vor, dass dieses Verfahren in der Tat in naher Zukunft vollständig zusammenbrechen wird. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die bestehenden Spitzen nach dem Wiederanlauf mit dem gleichen Verfahren wieder von neuem anlaufen. Das gleiche Verfahren fällt dann nach zwei bis drei Erzeugungen wieder zusammen.

Es liegt an uns, die Voraussetzungen für eine echte Reorganisation bei dem anstehenden Absturz zu schaffen. Dazu zählt auch eine "Schere zwischen Reichtum und Armut", die immer mehr auseinander fällt. Konkret sollte diese Situation jedoch als eine wachsende "Umverteilung von fleißig zu reich" beschrieben werden, denn von arme Menschen, die nicht berufstätig sind, lässt sich nichts gewinnen.

In Deutschland sollen 2 Bill iarden Euros verschuldet sein. Sie haben selbst 11 Trillionen Euros an Verschuldung. Japan soll einen weiteren Gegenwert von 8 Milliarden Euros haben. Addiert man die Staatsschulden aller Länder dieser Welt, dann entsteht eine Quasischuld " von 32 Bill. E! Auf diese Weise lassen wir nicht nur Verschuldungen zurück, wie es immer wieder von warnenden Politikern gefordert wird, sondern auch Vermögenswerte.

Allerdings wird die Grundursache für die Neuverteilung von fleißig zu reich, hinter den immer schnelleren Wachstumsschulden und -vermögen sowie hinter der Wachstumswut in der publizierten Stellungnahme nie diskutiert: das zinstragende Währungssystem. Weshalb dies so ist, ist vor allem auf die bestehende Machtverhältnisse zurückzuführen, die von einem bestimmten Sytem geleitet werden.

Dieser Begriff gilt für das vorhandene sozioökonomische Gefüge in vielerlei Hinsicht. Der Begriff gilt für das vorhandene sozioökonomische Gefüge. Die Verschuldung und die Kreditsalden nehmen zu, d.h. sie nehmen zu - immer weiter und rascher. Die Anlage selbst benimmt sich wie eine Proliferation und vermehrt sich unstillbar. Oben in der Rangfolge steht also ein Regelwerk, das die Menschen regiert.

Es gibt in diesem Regelwerk alle Arten von Teilnehmern, die - meistens unwillkürlich - eine gewisse Funktion haben. Es muss kein Ökonom oder Nachrichtenwissenschaftler sein, um behaupten zu können, dass die Souveränität der Interpretation über Vergangenheit und Zukunft vor allem eine Geldfrage ist. Einige sind so unbedenklich, dass sie das von ihnen betreute Regelwerk nie vollständig durchschauen und es daher nicht auslösen.

Er sollte wissen, dass er seine Vergünstigungen und Vorzüge nur dann erhält, wenn er dem Unternehmen getreu dient und auch in Zukunft das für seine berufliche Laufbahn benötigte Kapital sowie die wohlwollende Meinungsbildung erbettelt. Es geht uns nicht darum, diesem Sytem als Gruppe zu dient, sondern das Sytem selbst zu ändern. Unter diesen Schichten befinden sich die Subjekte des Gleichgewichtssystems, und wir sind all das, ob wir nun gewissenhaft oder üppig sind.

Um die eigentliche neue Ordnung zu begreifen, braucht man vor allem viel Phantasie, denn dazu muss man sich zunächst von den Begrenzungen der gegenwärtigen Strukturen und dem daraus entstehenden, eventuell bestehenden Gedankenkorsett lösen. Der nachfolgend vorgestellte Umbau setzt sich aus vier Blöcken zusammen, die im Rahmen der aktuellen Randbedingungen bedauerlicherweise allzu oft vorgestellt werden.

Diejenigen, die ihre Erwägungen jedoch von solchen Restriktionen befreien und das vernetzte Denkvermögen beherrschen, werden begreifen, dass eine sinnvolle Verknüpfung der Einzelkomponenten in einer konkreten Reorganisation mehr als nur umsetzbar ist. Sie umfasst die Bausteine Geldfluss, Soziallandrecht, unbedingtes Basiseinkommen und Pressefreiheit. Planung B umfasst diese vier elementare Komponenten, die nicht individuell in unser bestehendes Regelwerk integriert, sondern in ihrem Zusammenspiel im Zuge einer konkreten Reorganisation wirken würden.

Bei der Ankündigung des Begriffs B war die erste in vielen Stellungnahmen erhaltene Frage: Was ist Teil A? B ist die Variante, die heute unmittelbar wirksam werden kann, um das bisherige Verfahren friedlich und ordentlich in ein anderes umzuwandeln. Sie kann aber auch erst inkrafttreten, wenn das vorhandene Regelwerk nach der faschistischen Zeit versagt hat.

Die Lebensbedingungen aller Opfer des derzeitigen Konzepts werden sich umso schneller ändern, je früher die Umstellungsphase stattfindet. Weil der Verteilungsmechanismus von fleißig zu reich, der sich allein aus dem Währungssystem über alle steuerlichen Überlegungen hinaus ergibt, inzwischen hinlänglich bekannt ist, wollen wir natürlich auch die von uns bevorzugte Auflösung einer fairen Währungsordnung mitteilen.

Sie werden von uns "fließendes Geld" genannt. Dafür sorgt die Tatsache, dass es anstelle von Interesse einen weiteren Umlaufschutz in Gestalt einer Strömungsladung gibt. Die unglaublichen Privilegien, die privaten Einrichtungen eingeräumt werden, um selbst Gelder zu produzieren und diese für Zinszahlungen zu leihen, werden durch das fliessende Geldmenge aufgehoben. In den Gegnern dieses Rechtes auf Schaffung von Geldern durch eine staatliche Einrichtung wird oft der Vorwurf erhoben, dass dies eine Teuerung wäre, wenn die "Regierungen" auf einmal Macht über die Geldprägemaschinen hätten, weil der "Staat", wie wir wissen, nicht mit Geldmitteln umzugehen vermochte.

Daher ist es eine wesentliche Grundvoraussetzung für den Umgang mit dem Themenbereich des fließenden Geldes, die benutzten Fachbegriffe so genau zu definieren, dass ein sauberer Wortschatz keine Mehrdeutigkeit ermöglicht. Außerdem wäre es verfehlt zu sagen, dass der betreffende Mitgliedstaat prinzipiell nicht mit Geldern umzugehen hat. Ein Umlaufschutz sorgt dafür, dass das Geldmenge auch ohne Zins im Verkehr ist.

Sie können eine Zirkulationsgebühr leicht vermeiden, indem Sie Ihr Konto im Fluss halten, d.h. ausleihen. Es ist leicht zu sagen, wer sein Darlehen leiht, wenn er dafür kein Interesse mehr erhält. Der Gedanke, Gelder zu leihen, ist die Bewahrung des Gelds. Es entsteht ein völlig neuartiges Banksystem, das nicht mehr Gelder erzeugt, sondern bestehendes Eigenkapital als Kredite im Zuge einer neuen Leistung mitteilt.

So werden auf einmal eine unglaubliche Anzahl von sinnvollen Neuerungen möglich, die im vorhandenen Regelwerk oft an der verweigerten Kreditwürdigkeit scheitern. Für den Fall, dass die Kreditwürdigkeit nicht gegeben ist, ist dies der Fall. Im Falle von Sondererfindungen, die den Wohlergehen einer Gemeinschaft steigern, kann der Land selbst Darlehen an innovationsstarke Unternehmen gewähren, indem es das für sie bestimmte Kapital produziert. Auch der Inflationseinwand ist hier leicht zu widerlegen, denn wir haben ihn auch im vorhandenen Regelwerk, denn die Kreditinstitute produzieren bei der Vergabe von Darlehen auch frisches "Geld".

So muss der Freistaat im bisherigen Regelwerk frisches Geld von den Kreditinstituten aufnehmen und immer mehr Zins zahlen, wenn er zum Beispiel in den Bereichen Wissenschaft, Ausbildung und Technik investiert. Der Geldeigentümer wird diese Form der Besteuerung gern übernehmen, denn im Unterschied zu heute ist sie nicht dem finanziellen Transfer von fleißig an das Imperium dienlich, sondern steigert den Reichtum für alle.

Durch den weiteren Einfluss des Geldflusses werden Innovationen möglich, die uns von dem Werk, vor dem im jetzigen Zeitalter noch jeder zurückschreckt, enorm entlasten. Den meisten Bankenvertretern ist nicht einmal bekannt, dass ihre Bank über eine Kreditbasis von 100.000 EUR verfügt und nur über eine Kundenersparnis von rund 1000 EUR.

Der so in Gestalt von Fremdkapital generierte Zins auf das so generierte Kapital fließt dann in die Hauptstadt Dantakrats und muss vom Kreditnehmer durch Erwerbstätigkeit verdient werden. Im Falle von fließendem Kapital dagegen werden diese Zinserträge gespart, was der Öffentlichkeit so viel Kapital spart, dass neben der Förderung eines unbedingten Grundgehalts auch der Verzicht auf alle Abgaben möglich ist.

Gegen das zinslose Kapital gibt es andere Bedenken und Ausreden, aber sie sind selbstzerstörerisch, wenn man mit etwas Wohlwollen und Phantasie dieses Geldsystems auf der Grundlage der Vorstellungen von Silvio Society zu begreifen sucht. Von entscheidender Bedeutung ist, dass das Kapital als juristische Person in Gestalt von Zahlungsmitteln im Verkehr ist.

Aber auch die Antwort auf die Problematik "Wer verleiht dem Land etwas aus, wenn er dafür keine Zinszahlungen erhält" ist einfach: Der Land hat keine Verbindlichkeiten mehr, so dass diese Problematik überhaupt nicht mehr auftritt. Würden die fließenden Gelder unter den gegebenen Bedingungen einzeln eingeführt, würde diese Gefährdung sogar bestehen. Allerdings ist an dieser Stellen noch darauf hinzuweisen, dass die eigentliche Reorganisation vier miteinander abgestimmte Module enthält.

Diese Problematik wird durch die parallele Verabschiedung eines Soziallandesgesetzes beibehalten. Dabei ist es notwendig zu erkennen, dass es im Hinblick auf das bestehende Regelwerk kein schuldenfreies Land gibt, auch wenn diese Erkenntnis gerne unterdrückt wird. Aber vor allem wird auch die Problemlösung im vorhandenen Regelwerk dargestellt, denn eine Landnutzungsgebühr als Ausgleich für die anderen Einwohner einer gewissen Gegend führt im ersten Anstoß zu einer vermeintlichen Ungerechtigkeitsgefahr.

Hat man die grundlegend bedeutsamen Verbindungen einer neuen Landrechtsordnung im Zuge einer konkreten Reorganisation begriffen, stellt man fest, dass niemand dadurch etwas einbüßt. Im Zusammenhang mit dem Geldfluss wird nur die weitere Verteilung von Fléißig nach Imperium eingestellt, was eine deutliche Steigerung der Wohnqualität für alle(!) Wirtschaftsteilnehmer impliziert. Dies ist ein erklärungsbedürftiger Schritt zur Reduzierung der Umverteilung von Industriellen auf Reiche, denn fallende Bodenpreise für den Bodenfaktor bewirken auch fallende Rohstoffpreise und damit mehr Prosperität für die Gesamtgesellschaft.

Basis dieser Feststellung ist das Glaubenslehre, das wir seit unserer frühesten Kindeszeit geimpft haben: "Wenn man etwas erreichen will, muss man etwas tun! Dennoch muss man an dieser Stellen auch das ganze Unternehmen selbst auf Rechtmäßigkeit prüfen. Zerstörerische Arbeitsplätze können im neuen Verfahren ganz unkompliziert abgeschafft werden, weil sie das Recht der Betreffenden auf Teilnahme am sozialen Wohlergehen wahren, auch wenn ihre Tätigkeit überflüssig wird.

Zur eigentlichen Reorganisation gehört ein unbedingtes Grundgehalt, das nicht als soziale Leistung gedacht ist. Es wäre natürlich nicht in EUR finanziert, sondern in einer ganz anderen Finanzordnung! Das gegenwärtige Währungssystem hat die Pflicht, einen gigantischen Transfer von Fleißig nach Imperium zu bezahlen, der dauerhaft über alle steuerlichen Aspekte hinausgeht. Zu Beginn haben wir berechnet, dass ein Budget ohne nennenswerte Vermögenswerte jährlich 10 000 EUR in das Zinswesen einbringen müsste.

Der verbleibende Teil der Restfinanzierung wird dann durch die durch die fließenden Gelder eröffneten Optionen leicht gemacht. Und wer macht dann die ganze Mühe?" ist leicht zu ergründen. Das, was unter den gegebenen Bedingungen ideell klingt, kann in einer echten Reorganisation umgesetzt werden. In Verbindung mit dem Fließgeld- und Soziallandrecht kann das unbedingte Grundsicherung auch locker und dauerhaft dargestellt werden.

Die Tatsache jedoch, dass die Kluft zwischen den Fleißigen und den Reichen immer größer wird, dass die Menschlichkeit immer wieder in Kämpfe verwickelt wird und dass die eingeprägte Wachstumswut zu einer uneingeschränkten Nutzung unseres Planeten führt, ist die unvermeidliche Konsequenz solcher Bemühungen. Damit geht die Schaffung der Pressefreiheit mit den anderen Fundamenten der eigentlichen Reorganisation einher und kann natürlich nur dann finanziert werden.

Die Pressefreiheit darf wie die anderen Bestandteile der eigentlichen Reorganisation nicht unter den bis heute herrschenden Bedingungen losgelöst betrachtet werden. Durch die Zusammenführung dieser vier Grundbausteine entsteht eine echte Reorganisation, die es uns ermöglichen wird, alle Steuerabgaben abzuschaffen, ein uneingeschränktes Mindesteinkommen zu erzielen und unsere Arbeitszeiten deutlich zu verkürzen.

Bedenkt man jedoch, dass heute im Schnitt jeder Hausstand, der kein erwähnenswertes Kapital hat, rund 10000 EUR pro Jahr an Transfers in das Zinswesen zahlen muss, wird rasch deutlich, welches enorme Potenzial entfesselt werden kann, sobald dieser Kapitalfluss von Fleißig nach Imperium ausfällt. Zum ersten Mal in der Geschichtsschreibung wird die eigentliche Reorganisation die Arbeitslosenquote völlig umdefinieren, nicht als katastrophale, sondern als eine Leistung, die wir alle anstreben.

Geringere Anstrengungen mit mehr Reichtum, ein Ende der Wachstumswut und ein harmonisches Zusammenleben mit unseren Nächsten und unserem beschränkten Lebensraum sind die realistischen Alternativen für das postkapitalistische Alter, das in einer echten Umordnung auch als das Alter des Menschseins bezeichnet werden kann. Die Zeitspanne des drohenden Kollapses des jetzigen Finanzsystems ist begrenzt, und es besteht die große Risiko, dass dieselben Machtverhältnisse dann mit demselben Staat wieder aufleben. Danach würde die Nutzung von Mensch und Welt für die kommenden kommenden Generationen anhält.

Zwei wichtige Voraussetzungen dafür, dass das tragfähige Gesamtkonzept nicht nur eine theoretische Grundlage bleiben, sondern auch zu einer eigentlichen Reorganisation werden kann, sind die Gründung einer staatlichen Notenbank mit dem alleinigen Recht auf Geldschöpfung und die Freisetzung von sgn. Man kann sich jedoch kaum vorstellen, mit welchen Vergeltungsmaßnahmen der Freistaat die Steuerzahler von zwei Milliarden EUR entlasten könnte, um dieses Kapital an Kreditinstitute und wohlhabende Personen zu überweisen, deren Ansprüche weitgehend aus dem unmoralischen Zinsgefüge erwachsen.

Weil das gesamte im vorherigen Schema verfügbare Kapital in Gestalt von Fremdkapital war, würde selbst ein Rückzahlungsversuch zu einer plötzlichen Verringerung der Geldzufuhr führen. Weil eine Tilgung damit ausgeschlossen ist, ergibt sich die Fragestellung, ob die Staatsschuld erlassen werden soll, was Staatskonkurs ist. Deshalb erhebt sich nun natürlich die berechtigte Sorge um die richtige Vorgehensweise, die die Belange aller Betroffenen einbezieht, Frieden und Ordnung und die Funktionalität der Sachwirtschaft aufrechterhält.

Um es anders auszudrücken: Das Kapital im Wert der Bundesanleihe wird auf diese Art und Weise generiert. Rechnerisch ist es jedoch unvermeidlich, dass eine Fortführung des vorhandenen Währungssystems zu einer signifikant höheren Teuerung führen würde. Im Moment wachsen die Geldmengen und Schulden immens. Der Inflationseffekt wird daher langfristig signifikant niedriger sein, als wenn das bestehende System fortgesetzt würde.

Nach wie vor stellt sich die Problematik der kurzzeitigen Auswirkungen auf die Konsumentenpreise. Die Staatsverschuldung, die ausschließlich aus der Schaffung von Banknoten durch Kommerzbanken resultiert, war sowieso nie zur Tilgung bestimmt, sondern diente von vornherein nur dazu, das Kapital der Steuerzahler für die Verzinsung aus der Tasche zu zücken. Eine öffentliche Notenbank mit Geldschaffungsmonopol und staatlichem Schuldenerlass ist die zentrale Voraussetzung für den Wandel zur eigentlichen Reorganisation.

Nun erhebt sich die Fragestellung, was geschehen würde, wenn ein nachweisbar dem Volk dienendes neuartiges Finanzierungssystem mittels eines Gesetzes in den Parlament eingeführt würde. Deshalb sind wir gerade dabei, die Fundamente und Massnahmen für die Schaffung einer konkreten Reorganisation in Gesetzentwürfe zu transformieren, um diese dann so durch den Bund zu leiten, wie es die Interessenvertreter des Finanzsystems heute immer wieder tun.

Im Gegensatz zu den gewöhnlichen Interessenvertretern des Finanzsystems können wir uns natürlich zu Recht als Volkslobby bezeichnen, denn wenn die eigentliche Reorganisation in Kraft tritt, werden alle davon haben. Selbst wenn diese Bemühungen fehlschlagen, von denen wir angesichts der nicht existierenden Gewaltentrennung zwischen Hauptstadt, Media und Policen bedauerlicherweise auszugehen haben, bleibt nur die einzige Chance, den Zusammenbruch des existierenden Wesens untätig zu beobachten.

Versagen diese Massnahmen, dann bleibt im Grunde nur die berechtigte Sorge, ob die Umdrehung aller Menschen gegen das sie bedrängende Regelwerk gewalttätig oder gewaltfrei sein wird. Natürlich erhebt sich an dieser Stelle die berechtigte Sorge, was jeder Mensch heute ganz praktisch tun kann. Erlauben wir uns nicht, in dieser bedeutenden Zeitspanne getrennt zu sein (oder zu sein) und uns nicht in den Einzelheiten der einzelnen Lösungsansätze zu verlieren, dann haben wir gute Chancen, dass das derzeitige Regelwerk an diesem geschichtsträchtigen Schnittpunkt nicht wieder in Gang gesetzt wird.

Es liegt an uns, die Voraussetzungen für eine echte Reorganisation bei dem anstehenden Absturz zu schaffen.

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