Auto Kopfstütze

Autokopfstütze

Der Vw Sharan, Galaxy oder Alhambra Sitz mit Kopfstütze. Die seitliche Kopfstütze wird einfach mit der Universalhalterung an der vorhandenen Autokopfstütze befestigt. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Kopfauflagen in Kraftfahrzeugen sollen die Auswirkungen von Gewalt auf die HWS bei einer plötzlichen Änderung der Bewegung des Fahrzeugs reduzieren. Zusätzlich zum Sicherheitsgurt wurde die Kopfstütze auch in Neufahrzeugen weit verbreite. Die ersten bekannten Patente für eine Kopfstütze in einem Auto wurden dem amerikanischen Benjamin Katz 1921 gewährt.

Bei den meisten der damaligen Kopfschützer war die Kopfstütze nicht in den Stuhl eingelassen, sondern konnte mit einer großen Stulpe an der Rückenlehne befestigt werden.

Bei einigen Modellen wurde die Rückenlehne zudem an der Seite festgezurrt. Beispielsweise hat Karobes,[2] der grösste britische Automobilzulieferer, die genau auf die zu Beginn des Jahres 1966 gefertigte Halskrause Neckholder geliefert, "die ohne Schrau verschraubt ist und nach vorne und hinten gekippt werden kann. Karl Meier war in Deutschland der Vorreiter auf dem Feld der Nackenstützen.

1952 gründet er die von KArl MEIer abgeleitete Gesellschaft Kamei. Bereits an der Produktion verschiedener Accessoires für den VW-Käferinnenraum war Meier beteiligt und hatte unter anderem die sogenannte "Schlummerrolle" erdacht. Das entspannte Autofahren fördert die Aufmerksamkeit und schützt auch den Hals des Mitfahrers.

Karl Meier ging diesem Aspekt der Sicherheit weiter nach und stellte kurz darauf die ersten Sicherheitskopfstützen vor. Bei starker Verzögerung des Wagens - bei einer Notbremsung oder beim Auftreffen auf ein Hinderniss - springt der Fahrzeuginsassenkopf aufgrund des Massenträgheitsgesetzes zunächst nach vorn und dann wieder nach hinten, wenn das Fahrzeug vollständig zum Stillstand kommt.

Eine Kopfstütze ist nicht erforderlich, da die Halswirbelsäule über ihre Lastgrenze hinaus nach vorne gestreckt wird. Die Kopfstütze beugt einer übermäßigen Dehnung der HWS vor, insbesondere bei einem Auffahrunfall. Der Kopfbügel, der sowohl von Hand als auch mit Hilfe von Elektromotoren in Bezug auf Körpergröße oder Körperneigung verstellbar ist, sollte so eingestellt werden, dass sich die Kopfstützenoberkante auf Kronenhöhe (des Kopfes) befindet; die Hinterseite des Hauptes ist höchstens einige cm von der Kopfstütze beabstandet.

Denn nur so kann die Funktionalität der Kopfstütze im Ernstfall optimal genutzt werden. Die Kopfstütze ist jedoch nur als Unterstützung im wahrsten Sinne des Wortes im Ernstfall verwendbar. Kopfschützer sind in Deutschland nach der Straßenverkehrsordnung für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen auf den Vordersitzen gemäß § 35a Abs. 2 vorgeschrieben: 2. Pkw, Omnibusse und Kraftfahrzeuge für den Güterverkehr mit einer bauartbedingten Hoechstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h müssen mit Sitzbefestigungen, Sitzgelegenheiten und, sofern ihre höchstzulässige Masse 3,5 Tonnen nicht überschreitet, zusätzlichen Kopfschutzbügeln an den Vordersitzen gemäß den Vorschriften im Anhang zu dieser Verordnung versehen sein.

Heutzutage sind die Kopfauflagen in vielen Autos Teil des Fahrzeugs. Manche Kopffesseln, so genannte Aktivkopfstützen, kippen im Falle eines Aufpralls nach vorn, um den Schädel in wertvollen Millisekunden schneller einfangen zu können (vgl. WHIPS). Im Falle von aktiver Kopfstütze ist in der Rückenlehne ein Hebel-System eingebaut, das die Kopfstütze nach vorn umlegt. Mehr und mehr Automobilhersteller statten ihre Autos ab der kompakten Klasse mit aktiver Kopfstütze aus, zum Beispiel Honda und Hyundai.

Zu den aktiven Kopffesseln gehören in den nächsten Jahren auch Gaskassetten. Manche Kopfauflagen sind nun auch Teil des Multimedia-Systems im Auto. Im hinteren Bereich können in den Vorderkopfstützen Anzeigen für Fahrgäste angebracht werden. http://www.versicherung-und-verkehr.de/index.php/1.0. 448;cmid;6;crid;27 Rats des Gesamtbandes der deutschsprachigen Versicherung e.V. (Rat des Verbandes der deutschen Versicherungswirtschaft).

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