50 Zoll 4k 3d Fernseher

50-zölliger 4k-3d-Fernseher

Die Bildschirmdiagonalen von 127 bis 152 Zentimeter (50 - 60 Zoll) sind optimal. Seit der HDMI-Version 1.4 können Ultra-HD- und 3D-Signale übertragen werden. Fahrwerk 50PW451 50 Zoll 3D 720p HD Plasma TV. 146 cm;

Bildschirmdiagonale (Zoll): 58 Zoll; Bildschirmform: flach; Bildqualität: UHD 4K; 3D: ja. zwischen 32 Zoll (81 cm) bis zu riesigen 90 Zoll (229 cm).

Wie kann ich einen 3D-Fernseher erwerben?

Inzwischen ist 3D aufgrund des neuen Themas UHD Fernsehen (siehe unser spezielles Ultra-HD-Fernsehen) etwas zurückgefallen - aber wenn man das nötige Wissen hat, ist die räumliche Bilderwiedergabe immer noch ein sehr interessantes Fach. Jeder Haushalt, jedes Fahrzeug, jeder zweite Mensch, eine ganze Kulturlandschaft wird "individuell" pro Blick empfunden, weil die beiden Blicke nicht am selben Ort sind.

Dabei werden die beiden unterschiedlich empfundenen Aufnahmen (linkes und rechtes Auge) vom Hirn ausgewertet und aufbereitet. Dadurch wird eine dreidimensionale Darstellung erzeugt. 3D-Systeme für Fernseher arbeiten in fast allen Bereichen nach einem durchgängigen Grundprinzip: Der Betrachter hat eine Schutzbrille auf, und das Fernseh-, Plasma- oder LC-Display erlaubt in Verbindung mit der Schutzbrille die Reproduktion von dreidimensionalen Bildern.

Von der Wunschvorstellung zurück zur Wirklichkeit - Um einen dreidimensionalen Eindruck im Hirn zu erzeugen, muss für das rechte und für das rechte und für das rechte Augenpaar ein separates Abbild erzeugt werden. Für den Consumer-Markt gibt es zwei rivalisierende und weit verbreitetere 3D-Rendering-Techniken: erstens: FullHD-3D mit Active-Shutter-Brille.

Ein FullHD Fernseher kann jedoch kein FullHD-Bild für das rechte und linkes Bild ausgeben. Mit Hilfe der Shutter-Brille - also aktiver - werden die Flüssigkeitskristalle schnell zwischen transluzent und opak umgeschaltet. Außerdem wird bei Fernsehern, die mit einer Active-Shutter-Brille funktionieren, ein klareres Geisterbild (Crosstalk) erzeugt als bei ihren Mitmenschen. Hier sind die Gläser viel günstiger, da passive zwei Polfilter verwendet werden, diese werden mit dem einen Augen um 90 ° verdreht, nur das jeweilige polarisierende Element kommt durch.

Auf diese Weise wird jedem einzelnen Augen ein eigenes Erscheinungsbild geboten, wie es für die 3D-Wahrnehmung notwendig ist. Weil das rechte und linke Augenbild gleichzeitig in passiver Polarisationsfiltertechnik erstellt wird, ist es nicht möglich, ein FullHD-3D-Bild in einem Voll-HD-Panel zu erzeugen. Stattdessen wird die Bildauflösung verdoppelt, so dass jedes einzelne Augen ein halbes Foto mit der halben Bildauflösung von Full HD erhält (bei der Horizontalauflösung verbleiben für jedes Augenpaar 540 Zeilen).

Mit aktiver Shutterbrille arbeiten Aktivbrillen desselben Fabrikats oft auf dem jetzigen Fernseher, der jünger als 2 Jahre ist. Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Vorteil - Übersprechen oder Flackern ist bei Fernsehgeräten mit Passiv-3D-Technologie viel weniger stark verbreitet, das Klangbild ist nicht so schärfer, sondern ausgeglichen. Welche der beiden Verfahren sich auf mittlere Sicht durchsetzt, ist noch unklar: 3D mit aktiver Shutterbrille oder 3D mit passiv polarisierender Filterbrille.

Die Bilddiagonale von 50 Zoll ist bereits heute üblich und mit Ultra HD werden 60 oder 65 Zoll in naher Zukunft die meistverkaufte Bilddiagonale werden. 3-D in Full HD - wenn Sie kein 4k-Panel haben - ist nur mit einer Shutter-Brille möglich. Ein großer Pluspunkt in Zusammenhang mit den aktuellen Full-HD-Displays der Active-Shutter-Brille ist, dass eine Full-HD-Auflösung auch im 3D-Modus angeboten wird.

Bei den ersten beiden Systemgenerationen mit aktiven Shuttergläsern musste man mit klarem Übersprechen oder Ghosting (Bildung von doppelten "Geisterkonturen" im Bildfeld, vor allem in den rückwärtigen Bildebenen) kalkulieren. Das Flackern, das in lichtdurchfluteten Räumlichkeiten mit heller Wandung um den Fernseher herum noch immer auftritt, kristalliert sich als Problem.

Das liegt am Funktionsprinzip der Shutterbrille. Während die ersten 3D-TV-Generationen, die mit einer Shutterbrille gearbeitet haben, extrem sensibel auf die Kopfbewegung des Trägers reagierten, sind die Geräte jetzt wesentlich unempfindlicher. In punkto Komfort und Gewichtigkeit haben die Active -Shutter-Brillen inzwischen ein so gutes Niveau erreicht, dass beide Aspekte nicht mehr als echter Handicap bezeichnet werden können.

Aber die modernen Shutter-Brillen sind so leicht, dass man sie kaum spüren kann. Wenn Sie mit einer Aktiv-Shutter-Brille an den jeweiligen Anbieter angebunden sind, können Sie eine beliebige Polarisationsfilterbrille für die Darstellung von 3D-Inhalten auf Polarisationsfilter-TVs einsetzen. Häufig werden bereits ab Lager mehrere Polarisationsfiltergläser geliefert, während Shutterbrillen-basierte Fernseher entweder mit keiner oder nur mit einer einzigen Aktiv-Shutter-Brille (oder in Ausnahmefällen mit bis zu zwei Aktiv-Shutterbrillen) geliefert werden.

Noch ein Vorteil: Die 3D-Polarisationsfilterbrille ist ziemlich empfindlich gegen Bewegungen des Kopfes, es gibt kaum Geisterbilder und das Foto flackert nicht. Da kein Vollbild pro Augen entsteht, gibt es eine verhältnismäßig geringe Detailgenauigkeit, eine deutlich geringere Gesamtschärfe im Gegensatz zur Shutterbrille 3D und ein pixelierteres Gesamtbild. Aufgrund der enormen hohen Bildschirmauflösung des Displays können nun gleichzeitig FullHD-Bilder für das linke und das rechte Augenlid erstellt werden.

Ungeachtet dieses Vorteils - zu dem die wohlbekannten Vorteile wie die niedrige Ghosting-Tendenz und das stimmige Erscheinungsbild hinzukommen - gibt es eine Vielzahl von Herstellern, die bei ihren UKW-Fernsehern auf Active-Shutter-Brillen vertrauen. In der jetzigen Lage - es gibt so gut wie kein UHD-3D-Material - mag dies noch nicht so bedeutsam sein, dennoch hoffen die Produzenten auf ein besonders klares und detailliertes Abbild mit allem Möglichen.

In der Plasmatechnik in Kombination mit einer Shutterbrille konnten die Vorteile einer Aktivbrille nur in sehr begrenztem Umfang erkannt werden. Immer mehr Fernseher mit OLED-Technologie (Organic Light Emitting Diode) kommen hinzu. Überprüfen Sie am besten, ob der aktuelle Stand artgerecht ist.

Der kommende neue Standart für die 3D-Übertragung ist ebenfalls in der Norm für den Einsatz von 3D. Bei der TV-Übertragung von 3D-Signalen läuft es anders: "Side by Side" präsentiert ein zweiseitig gespanntes Bildformat von 1.080i für das rechte und für das rechte Auge. 3. An die Stelle von bisher eingesetztem Modell tritt nun das Modell für das UHD-Zeitalter, nämlich das Modell für den Einsatz von UHD.

LCD-Fernseher im 3D-Modus haben den großen Vorteil, dass sie ein sehr helleres Abbild liefern und damit den Helligkeitsverlust, der z.B. durch die Brillen verursacht wird, auffangen.

Mehr zum Thema